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Karlsruhe: Presseportal

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21. Februar 2018

Avantgarde der 1950er-Jahre - eine Kunst der Freiheit?

Karl Otto Götz: Eine Gouache, 1953

Karl Otto Götz: Eine Gouache, 1953

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Fred Thieler: Ohne Titel, o.J.

Fred Thieler: Ohne Titel, o.J.

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Bernard Schultze: Flügeltier-Migof, 1974

Bernard Schultze: Flügeltier-Migof, 1974

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Städtische Galerie: Ausstellungsrundgang am 28. Februar mit Christoph Zuschlag

Im Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Mut zur Freiheit. Informel aus der Sammlung Anna und Dieter Grässlin im Dialog" in der Städtischen Galerie findet am Mittwoch, 28. Februar, um 18 Uhr eine besondere Führung statt: Christoph Zuschlag, seit 2007 Professor am Institut für Kunstwissenschaft und Bildende Kunst der Universität Koblenz-Landau, widmet sich vor den Originalen der Frage "Informelle Kunst - eine Kunst der Freiheit?"

Das Informel und seine Bedeutung in der Kunst des 20. Jahrhunderts gehören seit langem zu den Forschungsschwerpunkten von Prof. Dr. Christoph Zuschlag. Bereits 1998 kuratierte er die Heidelberger Ausstellung "Brennpunkt Informel. Quellen - Strömungen - Reaktionen", der damals erschienene Katalog gilt bis heute als Standardwerk. Der Kunsthistoriker ist Mitglied im Kuratorium der "Stiftung Informelle Kunst" und hat zahlreiche Schriften zu Informel-Künstlern, insbesondere zu Emil Schumacher und Karl Otto Götz, veröffentlicht.

Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe ist noch bis zum 11. März zu sehen. Öffnungszeiten sind mittwochs bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr.