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Karlsruhe: Presseportal

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9. November 2018

Karlsruhe beteiligt an ECCAR - aktiv gegen Rassismus

 

Europäische Koalition verständigt sich auf gemeinsame Werte und Absichten

Die European Coalition of Cities against Racism, kurz ECCAR, verständigte sich im Oktober in Graz bei einer Mitgliederversammlung und Sitzung des Lenkungsausschusses auf eine Abschlusserklärung. Auch die Stadt Karlsruhe, die im Oktober 2015 Gastgeberin der ECCAR Generalkonferenz war, nahm an den Sitzungen Teil und wurde vertreten durch die Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche.

In Graz bekräftigen die Teilnehmenden gemeinsame Werte sowie Absichten, sich im ECCAR-Netzwerk gegen jede Form von Rassismus aktiv einzusetzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Rechts- und Gewaltextremismus, fundamentalistischen Gruppen und antidemokratischen Haltungen.

"ECCAR zeigt sich zutiefst beunruhigt über das verstärkte Auftreten dieser Gruppierungen", heißt es zum Beispiel in der Erklärung. Weiterhin forderte die Koalition "alle nationalen Regierungen, multinationalen Organisationen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und die Medien" dazu auf, die Städte dabei zu unterstützen sich gegen diese Entwicklung zu wehren. Ein 10-Punkte-Aktionsplan soll bei der Bewusstmachung helfen.