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Karlsruhe: Presseportal

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9. April 2019

Finissage der Ausstellung zur Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais

 

Fest am 14. April mit Rück- und Ausblicken / Führungen und Gesprächsrunde

Nach über 20 Jahren schließt die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais. Die Schau entspricht nicht mehr aktuellem Standard, weitere Fragestellungen sind hinzugekommen, einzelne Bereiche müssen neu gewichtet werden. Wer letztmals vor dem Umbau durch die Präsentation streifen möchte, kann am Sonntag, 14. April, von 14 bis 18 Uhr noch einmal fast 300 Jahre Stadtgeschichte erleben und der Entwicklung Karlsruhes von der Gründung bis zur Gegenwart folgen.

Kurzführungen mit Stadtarchivdirektor Dr. Ernst Otto Bräunche und Stadtmuseumsleiter Dr. Peter Pretsch gibt es um 14 Uhr (Markgraf Karl Wilhelm und die Stadtgründung), 14.15 Uhr (Karlsruher Fußballlegenden), 14.30 Uhr (Günther Klotz, ein Oberbürgermeister baut auf) und 14.45 Uhr (Die Mobilitätspioniere Karl von Drais und Carl Benz). Hildegard Schmid bittet um 15 Uhr zur Überblicksführung durch "Karlsruhe und Elsass-Lothringen seit 1871".

Eine von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche moderierte Gesprächsrunde setzt ab 16 Uhr den bürgerschaftlichen Prozess für eine Neukonzeption fort und bietet unterhaltsame Rück- und Ausblicke. Teilnehmende sind neben Dr. Ernst Otto Bräunche und Dr. Peter Pretsch auch Matthias Bruhn, Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung, Brigitte Heck, Leiterin des Referats Volkskunde am Badischen Landesmuseum, sowie Jane Unger, Direktorin des Stadtmuseums Halle.

Den passenden musikalischen Rahmen liefert die Cherrys Band mit Songs der 60er Jahre, außerdem kann man sich beim Bücherflohmarkt mit Literatur zu Karlsruhe eindecken und am Museumsquiz teilnehmen. Der Eintritt ist frei.