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Karlsruhe: Presseportal

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6. Februar 2020

Kunstwochen für Klimaschutz

 

GEDOK Karlsruhe lädt ab 7. Februar ein

Kunst kann andere Sichtweisen eröffnen und so zeigen, dass Umwelt beeinfluss- und veränderbar ist. Kunstschaffende und Umweltaktive laden samt Umweltamt daher vom 7. Februar bis 8. März zu den Kunstwochen für Klimaschutz ein. Bildende Künstlerinnen, Literatinnen, Musikerinnen und Künstlerinnen der angewandten und der darstellenden Kunst verdeutlichen in diesem Ausstellungszeitraum, was Kunst gegen den Klimawandel bewirken kann. Schirmherrin ist Bürgermeisterin Bettina Lisbach im Rahmen der städtischen Klimaschutzkampagne im Korridorthema "Meine Grüne Stadt".

Hörliege im Rathausfoyer

Schauplatz der Kunstwochen ist das GEDOK Künstlerinnenforum in der Mark­grafenstraße 14, offen mittwochs bis sonntags von 15 bis 19 Uhr. Bespielt werden zudem weitere Räume mit 16 Veranstaltungen wie einer Ausstellung, einer medialen Präsentation, einem Konzert, einer Installation, einer Lesung, Vorträgen, einem Nachhaltigkeitsspaziergang oder Kino. So können sich Interessierte schon vor der Eröffnung am 7. Februar um 19 Uhr im Künstlerinnenforum inklusive der Schau "Wahr-nehmungen" beispielsweise von 8 bis 18 Uhr im Rathausfoyer auf eine Hörliege mit Soundscapes begeben (bis 21. Februar, danach in der Rintheimer Straße 46).

Ab 8. Februar laufen bei der GEDOK Video-Projektionen. Vorträge gelten dort jeweils um 18 Uhr den Auswirkungen des Klimawandels (11. Februar), biologischer Präsentation und Klangkunst (18. Februar), Bioakustik, Komposition, Klanggestaltung (26. Februar) sowie Geschichte der Naturwahrnehmung in Literatur und Malerei (3. März). Am 23. Februar, 11 Uhr, thematisiert eine Lesung Klima, Umwelt und Elemente, am 29. Februar, 19 Uhr, erklingen in der Hardtstraße 37a "Klima-Musiken". Am 8. März, zieht Bürgermeisterin Bettina Lisbach bei der Finissage (11 bis 15 Uhr) ein Resümee. Am Programm beteiligen sich zahlreiche lokale Organisationen.