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Karlsruhe: Presseportal

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26. Januar 2021

Modernisierung Stadthalle

Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung

Nachdem die Stadt Karlsruhe beim Projekt "Modernisierung Stadthalle" das Vertragsverhältnis mit dem Planungsbüro für Haustechnik beendet hatte, da eine weitere konstruktive Zusammenarbeit nicht möglich war, wurden die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung gemäß den Vergabevorgaben EU-weit neu ausgeschrieben.

Für die Planungsleistungen Technische Ausrüstung hatten sich mehrere Ingenieurbüros beworben. Hierbei hat sich das Angebot der Ingenieurgesellschaft SSP AG aus Bochum nach Prüfung als das wirtschaftlichste erwiesen.

Büro überzeugte mit Leistungsstärke und Kompetenz

"Vor dem Hintergrund der Gesamtherausforderung dieses Projektes, war es uns vor einer nächsten Beauftragung zunächst wichtig, eine unabhängige, valide fachliche Einschätzung zu bekommen, ob die Aufgabe eines Einbaus zeitgemäßer, moderner Technik mit allen aktuellen Normen und Vorgaben auch in diese vorgegebene, enge bestehende Struktur des Bauwerks überhaupt lösbar ist," so Bürgermeister Daniel Fluhrer, der weiter betont, "dass sowohl ein renommiertes unabhängiges Gutachterbüro als auch der neue Auftragnehmer bestätigt haben, dass dies bei allen Schwierigkeiten doch machbar sein wird". "Dazu sind wir sehr dankbar, mit dem Planungsbüro SSP AG, welches bereits für die Architektur verantwortlich zeichnet und dessen Leistungsstärke und Kompetenz uns schon überzeugen konnten, einen Partner gewonnen zu haben, der sich nun mit einem erweiterten Aufgabenumfang ins Projekt einbringt", so der Baudezernent weiter. 

Die Stadt Karlsruhe sieht dies als Vertrauensbeweis in das Gesamtprojekt und profitiert damit von den bereits vorliegenden Projektkenntnissen und Erfahrungen. Zusätzliche Synergien im Planungsprozess und eine Minimierung der Schnittstellen vereinfachen die Zusammenarbeit.

"Dem Projekt wieder einen verlässlichen Rahmen geben"

"Die Verwaltung wird gemeinsam mit dem Planungsteam die Chance zu einer Neuausrichtung des Projektes nutzen und gemeinsam mit der Messe Karlsruhe die auf Grund der Corona-Pandemie veränderten oder erweiterten technischen Anforderungen für Kongresse und Veranstaltungen ermitteln und in das Projekt aufnehmen. Die Stadthalle wird dann nicht nur in ihrem attraktiven und unverwechselbaren Raumkonzept aus dem Destinationsangebot herausstechen, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand sein. Denn die Stadthalle nimmt eine unverzichtbare Rolle für den Kongressstandort Karlsruhe als Herzstück des Ensembles am Festplatz ein", bekräftigt Gabriele Luczak-Schwarz, Erste Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der KMK.

"Es gilt weiterhin mit Hochdruck die Planungsleistungen fertig zu stellen, damit darauf aufbauend allen Beteiligten zeitnah ein klarer Projekt- und Zeitplan samt Kostenhochrechnung vorliegen, die dem Projekt wieder einen verlässlichen Rahmen geben", so das Fazit von Bürgermeister Fluhrer und Erster Bürgermeisterin Luczak-Schwarz.