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Karlsruhe: Presseportal

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29. November 2017

Gefahr bei Sturmschäden: Forstamt fällt Pappeln

 

Eichen und Erlen werden nachgepflanzt

Im Karlsruher Westen muss das Forstamt ab Dezember sowohl im sogenannten Lutherischen Wäldchen zwischen Rheinhafenstraße und Daxlanderstraße, als auch im Rheinhafengebiet zwischen Nordbeckenstraße und „Im Schlehert“ Pappeln fällen. Die Bäume sind mittlerweile so groß gewachsen, dass etwa im Lutherischen Wäldchen im Falle von Sturmschäden die beiden Straßen, die Alb und eine oberirdisch verlaufende Pipeline gefährdet wären. Auch die Pappeln bei der Nordbeckenstraße stellen eine potentielle Gefahr für den Straßenverkehr dar. 

Im Lutherischen Wäldchen bleiben jedoch einige alte und als ungefährlich eingestufte Pappeln als sogenannte Habitatbäume erhalten. Sie bieten langfristig Lebensräume für Höhlenbrüter oder Fledermäuse. Zudem wird das Forstamt an beiden Waldorten neue Stieleichen und Erlen pflanzen.