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Karlsruhe: Presseportal

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19. November 2019

Konzepte zum Klimaschutz in Karlsruhe weiterentwickeln

 

Die Stadt lädt für den 29. November zum Klimaforum in das Bürgerzentrum Südwerk ein

Der Entwurf des Klimaschutzkonzeptes 2030 liegt vor. Die Stadt möchte ihn der interessierten Bürgerschaft vorstellen und sie dazu einladen, in einem erweiterten Online-Beteiligungs­verfahren von Anfang Dezember bis Ende Januar 2020 Kommentare und Anregungen einzubringen.

Zum Start laden Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Umweltbürgermeisterin Bettina Lisbach am Freitag, 29. November, um 17 Uhr die Bürgerinnen und Bürger zum Klimaforum ins Bürgerzentrum Südwerk, Henriette-Obermüller-Straße 10, ein. Neben der Information zum aktuellen Entwurf und seinen Inhalten ermöglicht das Forum Diskussionen in Arbeitsgruppen sowie die weitere Vernetzung aller Interessierten. Aus organisatorischen Gründen ist die Zahl der Teilnehmenden begrenzt. Bis zum 25. November können Interessierte sich im Internet auf der Webseite gruenestadt.karlsruhe.de > Klimaforum oder beim städtischen Umwelt- und Arbeitsschutz unter umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de anmelden.

Das Beteiligungsverfahren zum Karlsruher Klimaschutzkonzept startet Anfang Dezember auf der Webseite https://beteiligung.karlsruhe.de/.

Klimaschutzziele erreichen

Auf globaler wie auch auf kommunaler Ebene ist erfolgreicher Klimaschutz eine der größten Herausforderungen der aktuellen und künftigen Politik. Nicht zuletzt die immer schnellere Abfolge von Hitzewellen macht die konkreten Auswirkungen des Treibhauseffektes auch in Karlsruhe bereits deutlich spürbar. Diese Entwicklung verschärft sich künftig weiter, insbesondere wenn die Wende hin zu einem klimaneutralen Leben und Wirtschaften nicht schnell genug gelingt.

Daher arbeitet die Stadt aktuell an der Fortschreibung des Karlsruher Klimaschutzkonzeptes bis 2030. Die hier enthaltenen Klimaschutzziele und die Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen werden entscheidend sein, um das vom Gemeinderat vorgegebene Ziel der Klimaneutralität für Karlsruhe bis 2050 zu erreichen.

An der Entwicklung geeigneter Maßnahmen für die wesentlichen Handlungsfelder Energie, Stadtentwicklung, Wirtschaft, Mobilität sowie an übergreifenden Maßnahmen arbeiteten engagiert neben den Beteiligten aus Verwaltung und städtischen Gesellschaften auch zahlreiche lokale Schlüsselakteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und weiteren zivilgesellschaftlichen Gruppen in themenbezogenen Arbeitsgruppen.