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Karlsruhe: Presseportal

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27. Februar 2020

Neue Zuordnungen durch Forstreform

 

Künftig sind zwei Forstbezirke für Staatswald zuständig

Zum Jahresbeginn ist die vom Land beschlossene und von der Stadt kritisch bewertete Forstreform in Kraft getreten. Der Forstbetrieb im Staatswald auf Karlsruher Gemarkung mit einer Waldfläche von etwa 2.300 Hektar wird nun durch zwei verschiedene Forstbezirke der Anstalt des öffentlichen Rechts "Forst Baden-Württemberg" geführt. Das städtische Forstamt leitet weiter den Forstbetrieb im gleich großen Stadtwald und bleibt für den gesamten Wald in der Stadt als Untere Forstbehörde für alle hoheitlichen Aufgaben und die Waldpädagogik zuständig.

Der überwiegende Teil des Staatswaldes in den ebenen Lagen der Stadt mit dem Schwerpunkt im nördlichen Hardtwald ist dem Forstbezirk "Hardtwald" mit Dienstsitz in Waghäusel-Kirrlach zugeordnet. Er ist über die Mailadresse hardtwald@forstbw.de erreichbar. Der kleinere Teil des Staatswaldes zwischen Durlach und dem Thomashof, der sogenannte Rittnertwald, ist dagegen beim Forstbezirk "Unterland" mit Dienstsitz in Eppingen (Mailadresse: unterland@forstbw.de) angesiedelt. Die Zentrale der für Bewirtschaftung, Pflege und Entwicklung des Staatswaldes zuständigen rechtsfähigen Anstalt des öffentlichen Rechts "Forst Baden-Württemberg" befindet sich in Tübingen-Bebenhausen.

Eine interaktive Karte mit den Abgrenzungen der Forstbezirke und der Forstreviere ist unter dem Link www.forstbw.de zu finden. Bei Unklarheiten über die Zuständigkeiten hilft das städtische Forstamt weiter (Telefon 0721/133-7353 oder forstamt@karlsruhe.de)