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Karlsruhe: Presseportal

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13. Februar 2012

Waldkalkung verzögert sich weiter

Schäden im Kalkwerk müssen erst repariert werden

Die im Hardtwald geplante Bodenschutzkalkung verzögert sich weiter. Frühestens ab 20. Februar rechnet die städtische Forstverwaltung nun damit, dass die Maßnahme, die der Versauerung der Böden entgegen wirken soll, durchgeführt werden kann. Sobald die Hubschrauber den Kalk ausstreuen können, müssen Bürgerinnen und Bürger mit kurzfristigen Sperrungen betroffener Waldwege rechnen. Grund für die Verzögerung der ursprünglich bereits Anfang Februar geplanten Kalkung ist der Dauerfrost. Durch die tiefen Temperaturen haben sich im Kalkwerk, in dem der Dolomitkalk gemahlen wird, erhebliche Schäden ergeben, die nun zunächst repariert werden müssen.