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Karlsruhe: Presseportal

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30. November 2015

Präsentere Eingänge und Gastronomie mit Ausblick

Workshop Masterplan Zoologischer Stadtgarten: Besucherinformation

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Workshop Masterplan Zoologischer Stadtgarten: Besucherinformation

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Workshop Masterplan Zoologischer Stadtgarten

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Masterplan Zoologischer Stadtgarten: Workshop Besucherinformation

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Masterplan Zoologischer Stadtgarten: Workshop Besucherinformation

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Masterplan Zoologischer Stadtgarten: Workshop Besucherinformation

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Masterplan Zoologischer Stadtgarten: Workshop Besucherinformation

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Schülerinnen und Schüler des Heisenberg-Gymnasiums bei der Zoo-Ralley

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Zoologischer Stadtgarten: Workshop zu Besucherservice und Informationsvermittlung

„Wir sind in vielen Dingen bestätigt worden“, freuten sich Gartenbauamtsleiter Helmut Kern und Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt über die Rückmeldungen aus zwei Workshops zu Besucherservice und Besucherinformation im Zoologischen Stadtgarten. Denn das Feedback zeige, dass die am Masterplan Zoologischer Stadtgarten arbeitenden Projektgruppen auf dem richtigen Weg sind. „Wir haben aber auch die eine oder andere neue Idee mitgenommen und wertvolle Rückmeldungen zur Gewichtung einzelner Aspekte bekommen“, so die beiden für die Anlage verantwortlichen Amtsleiter. Einen Nachmittag lang waren am Donnerstag und Samstag über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer um ihre Einschätzung zu Themen wie Wegeführung und Beschilderung, Informationsvermittlung zu Tieren und Pflanzen oder auch Toiletten und Gastronomiestandorten vom Projektteam „Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten“ gebeten worden. Impulse kamen von ausgesprochenen Stammgästen, von denen manche sogar fast jeden zweiten Tag kommen - mal mit Schwerpunkt Zoo, mal mit einer Präferenz für den Stadtgarten. Sie lieferten wertvolle konkrete Einzelhinweise. Für einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer - darunter auch aus der Region sowie dem benachbarten Elsass - war der Rundgang durch die Anlage Premiere. Aus dem Blickwinkel eines Erstbesuchers beurteilten sie Orientierung und Serviceangebote im Zoologischen Stadtgarten.

Ein Schwerpunkt in der Projektarbeit fand sich in der Anregung wieder: Die Eingänge Süd und Nord sollen präsenter, großzügiger und mit mehr Service ausgestattet sein. Einig ist man sich auch, dass am Eingang ein Toilettenangebot sein sollte für diejenigen, die von weiter herkommen.

Auch französische und deutsche Informationen/interaktive Informationsangebote

Zur Wegeführung in der Anlage gab es - nicht immer einheitliche – Ideen. Die Informationstafeln zu den Tieren seien gut, hervorgehoben wurden auch Tafeln mit übergeordneten Themen. Die Tafeln seien jedoch nicht immer aufgrund von Schriftgröße und Standort gut lesbar. Im Parkteil werden sie vermisst. Sie sollten auch französische und englische Informationen enthalten. Zudem wurden interaktive Informationsangebote gewünscht.

Für Menschen, die gerne ihr selbst Mitgebrachtes verzehren möchten, könnten mehr Picknickmöglichkeiten angeboten werden. Andere wiederum würden gerne dort einkehren, wo der Blick weit in die Anlage schweifen kann. Eine Idee war ein Gastronomieangebot auf der Seebühne. Der Seebühne wie auch dem Lauterberg werden – das gilt auch für die Projektarbeit – mehr Potentiale beigemessen.

Unter dem Stichwort Transparenz mehr Einblicke in den Zooalltag zu bekommen, fand einhellige Zustimmung. Einblicke in die Futterküche oder Tierklinik, den Tierpflegern auch einmal beim Reinigen des Wasserbeckens von Pinguinen und Robben zuschauen – das gefiel. Und warum nicht einmal einen Tierpfleger „buchen“, ihn also bei seinem Job im Zoo begleiten?

Überhaupt: mehr „direkte Ansprache“: Von den Gehegen mit „Kontaktzone Tier-Mensch“, neben Streichelzoo ist dies auch für Känguru und Katta vorgesehen – war man angetan. Vorgeschlagen wurden weitere Tierportraitschilder, wie es dies schon für Benny, Platsch oder auch Rani gibt. Gerne möchten manche ein Souvenir mitnehmen - und hätten hier gerne nicht nur an einer Kasse, sondern in der Anlage Zoo-Shops.

Anregungen fließen in weitere Projektarbeit ein

„Ihre Anregungen fließen in die weitere Arbeit der Projektgruppen ein“, erläuterte Eva Kaltenbach von der das Projekt koordinierenden Karlsruher Fächer GmbH. Gleiches gilt für die Erkenntnisse aus zwei weiteren Workshops, die zeitnah mit den Zielgruppen Kinder und Jugendliche folgen. Was aus dem gemeinsamen Werk bis Februar geworden ist, können dann alle Interessierten beim zweiten Bürgerforum erfahren. „Wir würden uns freuen, wenn Sie weiter dabei sind“, luden Reinschmidt und Kern die Workshop-Teilnehmer ein, sich in den Prozess zur Entwicklung eines Masterplans für den Zoologischen Stadtgartens beim Bürgerforum erneut einzuklinken.

 

Ergänzung vom 30. November 2015, 17 Uhr

Bei einem Rundgang haben Schülerinnen und Schüler des Heisenberg-Gymnasiums heute Nachmittag Fragen zu Mitmachaktionen, Tiershows auf der Seebühne oder auch Lieblingsplätzen im Zoologischen Stadtgarten beantwortet und aufgeschrieben, über was und auf welche Weise sie sich gerne beim Besuch informieren möchten.