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Karlsruhe: Presseportal

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26. März 2018

OB Mentrup wirbt für leistungsfähige linksrheinische Ausweichstrecken

OB Dr. Frank Mentrup nahm als deutscher Vertreter des PAMINA-Gebiets am Mobilitätsgipfel teil

OB Dr. Frank Mentrup nahm als deutscher Vertreter des PAMINA-Gebiets am Mobilitätsgipfel teil

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OB Dr. Frank Mentrup als Redner auf dem Mobilitätsgipfel in Straßburg

OB Dr. Frank Mentrup als Redner auf dem Mobilitätsgipfel in Straßburg

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Mobilitätsgipfel in Straßburg: Grenzüberschreitender Austausch zum Verkehr der Zukunft

Als deutscher Vertreter des PAMINA-Gebiets nahm Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup am vergangenen Freitag in Straßburg am „Mobilitätsgipfel: die Diskussion ist eröffnet!“ teil. Rund 100 Gebietsvertreter - Repräsentanten aus der kommunalen, regionalen sowie Landesebene - hatten sich in der Eurometropole über die großen Leitlinien der französischen Mobilitätspolitik in den kommenden Jahren ausgetauscht. Der Mobilitätsgipfel soll, organisiert von der Straßburger Stadtentwicklungsagentur (ADEUS), eine Debatte zur Vision der Zukunft der Mobilität im Großraum Straßburg und darüber hinaus zwischen Mobilitätsakteuren und Entscheidungsträgern anregen.

Auf Einladung der Vorsitzenden der Région Grand Est (nach der französischen Gebietsreform erweiterte Region Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne), Jean Rottner, des Département du Bas-Rhin, Frédéric Bierry, der Eurometropole Straßburg, Robert Herrmann, und der Stadt Straßburg, Roland Ries, hatte OB Mentrup sich für das Oberzentrum Karlsruhe, die TechnologieRegion Karlsruhe sowie den grenzüberschreitenden PAMINA-Raum in die Diskussion eingebracht. Man müsse den gesamten Oberrheinraum als Mobilitätsgebiet betrachten, untermauerte er die Bedeutung der ADEUS-Initiative, welche die Mobilität rund um die vom Verkehrskollaps bedrohte Europastadt Strasburg großräumig denken möchte - mit Ausstrahlung in die grenzüberschreitende Region und als zentraler Knotenpunkt in Europa.

In der Diskussion lenkte OB Mentrup den Fokus auf die Notwendigkeit von Ausweichstrecken auf der linksrheinischen Seite sowie Querverbindungen. Gerade die Havarie des Tunnelbaus in Rastatt im Sommer 2017 habe gezeigt, dass diese europäische Verkehrsachse dringend eine Redundanzstrecke benötige. Mentrup regte an, hier gemeinsam gute Lösungen gerade für den öffentlichen Nahverkehr und den Schienengütern zu finden. Vor dem Hintergrund der gut funktionierenden Mobilitätsangebote in Karlsruhe und der Region bot er die Expertise Karlsruhes an und freute sich auf einen Erfahrungsaustausch über best practise Beispiele der städtischen, regionalen und überregionalen Mobilität.

Der Mobilitätsgipfel wird noch im April mit lokalen Akteuren aus Wirtschaft und Verbandswesen fortgesetzt.