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Karlsruhe: Presseportal

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10. August 2017

Umbau des Areals Hauptbahnhof Süd am Knotenpunkt Ettlinger Straße/Fautenbruchstraße

 

Mehrwöchige Sperrung in der Ettlinger Straße ab 21. August / Hauptbahnhofvorplatz wird in beide Fahrtrichtungen geöffnet

Im Zuge des Umbaus des Areals Hauptbahnhof Süd - auch im Hinblick auf das neue Fernbusterminal - nimmt das städtische Tiefbauamt ab Montag, 14. August, die Umgestaltung des Verkehrsknotenpunkts Ettlinger Straße/Fautenbruchstraße in Angriff. Als Zeitrahmen der Gesamtmaßnahme sind zwölf Wochen angesetzt. Ist diese also voraussichtlich Mitte November fertiggestellt, schließen sich über etwa vier weitere Wochen die Errichtung provisorischer Parkflächen im Bereich der Zufahrt zur Parkgarage Hauptbahnhof P1 und die Anpassung der Zufahrtsstraße an.

Zunächst erfolgen vorbereitende Arbeiten zur Sicherung der Wegeführung für Fußgänger und Radfahrer, der Verkehr ist dadurch nicht eingeschränkt.

Von Montag, 21. August, bis voraussichtlich Anfang Oktober muss dann die Ettlinger Straße zwischen Post- und Fautenbruchstraße in beide Richtungen gesperrt werden: für die Umgestaltung der nördlichen Flächen des Knotenpunkts im Bereich der Eisenbahnüberführung Ettlinger Straße und des Abzweigs in die Straße Hinterm Hauptbahnhof. Der Verkehr stadtein- und -auswärts wird dann über Fautenbruch-, Mittelbruch- und Rüppurrer Straße umgeleitet. Die dortigen Verkehrsflüsse werden überwacht und mittels technischer Einrichtungen leistungsfähig gehalten, kündigt das Tiefbauamt an. Wegen gleichwohl entstehender Behinderungen ist während dieser Zeit der Hauptbahnhofvorplatz in beide Fahrtrichtungen geöffnet.

Ab Anfang Oktober folgen weitere Bauabschnitte mit schrittweiser Öffnung der involvierten Überführung. Dazu erfolgen zeitnah separate Informationen. Die Arbeiten wurden bewusst in Sommer- und auch Herbstferien gelegt. Mit dem Beginn jetzt zu verkehrsärmeren Zeiten werden ohnehin anstehende Rodungsarbeiten nach Freigabe der zuständigen Ämter vorgezogen. Für mit der Baumaßnahme verbundene Einschränkungen und Unannehmlichkeiten bittet das Tiefbauamt um Verständnis.