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Karlsruhe: Presseportal

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4. März 2021

Pandemiefolgen für junge Menschen abmildern

 

Arbeitskreis für ESF der Stadt Karlsruhe: Förderaufruf mit EU-Mitteln / Bewerben bis 31. März

Vor dem Hintergrund der weltweiten Covid 19-Pandemie hat die EU-Kommission die Initiative REACT-EU (Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe) entwickelt. Mit REACT-EU sollen die Folgen der Krise für besonders betroffene Zielgruppen abgemildert und gleichzeitig die digitale Kompetenz gefördert werden.

Der für den regionalen ESF in Karlsruhe verantwortliche Arbeitskreis unter Leitung von Bürgermeister Martin Lenz hat entschieden, die für Karlsruhe zur Verfügung gestellten ESF-Mittel in Höhe von 440.000 Euro gezielt für junge Menschen einzusetzen, die pandemiebedingt drohen, verloren zu gehen.

Abweichend zur im ESF üblichen Förderhöhe können bei diesem Sonderprogramm Projekte und Maßnahmen im Zeitraum vom 1. Juni 2021 bis 31. Dezember 2022 mit bis zu 100 Prozent gefördert werden. Interessierte Träger müssen schnell sein – Bewerbungsschluss für den regionalen Aufruf ist der 31. März 2021.

Der regionale Maßnahmenaufruf und der Rahmenaufruf des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg sind ab sofort auf den Internetseiten der regionalen ESF-Geschäftsstelle der Stadt Karlsruhe bei der Arbeitsförderung Karlsruhe gGmbH (afka) zu finden.

Die ESF-Geschäftsstelle der Stadt Karlsruhe berät interessierte Träger auch gerne und beantwortet ihre Fragen unter der Telefonnummer 0721/97246-22 oder der E-Mail-Adresse info@af-ka.de. Ansprechpartner ist Peter Dressler.