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Karlsruhe: Presseportal

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28. September 2020

EFFEKTE im Oktober: Ohne Wasser ist alles nichts

Wasserverbrauch im Haushalt: Wasser ist ein kostbares Gut

Wasserverbrauch im Haushalt: Wasser ist ein kostbares Gut

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Im historischen Bildarchiv der Bundesanstalt für Wasserbau findet man eine digitale Dokumentation der Wasserverkehrswege in Deutschland.

Im historischen Bildarchiv der Bundesanstalt für Wasserbau findet man eine digitale Dokumentation der Wasserverkehrswege in Deutschland.

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Der Zustand des Vicoriasees wird immer besorgniserregender.

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Vierte Online-Ausgabe der Wissenschaftsreihe am 6. Oktober

"Ohne Wasser ist alles nichts" – unter diesem Motto steht der vierte Online-Vortragsabend bei der EFFEKTE-Wissenschaftsreihe 2020/21 am Dienstag, 6. Oktober. Unterhaltsam und verständlich zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten, wie wichtig das Element Wasser für alle Menschen auf der Erde ist. Start der Vorträge ist um 19.30 Uhr auf www.effekte-karlsruhe.de. Im Live Chat stehen die Expertinnen und Experten dem Publikum zur Verfügung. Die EFFEKTE-Vorträge, die vom Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe veranstaltet werden, können kostenfrei mitverfolgt werden.

In drei Vorträgen wird das Thema Wasser in ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Prof. Dr.-Ing. Jan Hoinkis von der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft nimmt die Zuhörenden mit auf eine Reise zum zweitgrößten Süßwassersee der Erde, dem Viktoriasee in Ostafrika. Der See als Trinkwasserlieferant befindet sich in einem besorgniserregenden Zustand. Über ein EU-Projekt soll die Fischerei nachhaltiger werden, was dem See helfen und zu seiner Renaturierung beitragen soll.

Warum der Flaschenwasserkonsum in Deutschland so hoch ist, woher unser Leitungswasser eigentlich kommt und welche Gründe dafür sprechen, Leitungswasser zu trinken, beantworten Eva Wendeberg und Maria Kondra vom Verein "A tip: tap". Der Verein setzt sich dafür ein, auf den Gebrauch von Leitungswasser umzusteigen, nachdem der Flaschenwasserkonsum in Deutschland sich seit den 1970er Jahren mehr als verzehnfacht hat.

Und schließlich berichtet Heinrich Armbruster von der Bundesanstalt für Wasserbau über die Archivarbeit in der Einrichtung. Dort sind mittlerweile 17.000 Fotoaufnahmen rund um die Bundeswasserstraßen digital aufbereitet worden. In seiner Gesamtschau zeigt das Bildmaterial eindrucksvoll, wie sich in der Geschichte der Wasserstraßen auch die Geschichte unseres Landes und seiner Menschen widerspiegelt.

Weitere Infos zur EFFEKTE-Reihe und Impressionen vom Wissenschaftsfestival EFFEKTE gibt es auf der Internetseite www.effekte-karlsruhe.de und dem facebook-Kanal des Wissenschaftsbüros.