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Karlsruhe: Presseportal

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8. April 2021

Zur Wahrung einer attraktiven Innenstadt

 

Verwaltung stellt Umgang mit Corona-Folgen im Wirtschaftsförderungsausschuss dar

Im Bewusstsein der außergewöhnlich belastenden Lage für Handel, Gastronomie und weitere Gewerbe sowie die Stadt im Gesamten, unternimmt die Verwaltung ihr Möglichstes, den Auswirkungen der Pandemiebekämpfung entgegenzuwirken; etwa mit Stundungen, dem Gewähren von Sondernutzung und dem Verzicht auf dafür anfallende Gebühren. Zudem wurden finanzielle Förderungen für einen Rad-Lieferservice gewährt oder das Online-Portal "shop@home" aktiv beworben. Das Handlungsspektrum bleibt jedoch eingeschränkt, es kommt auf Maßnahmen und Geldflüsse aus Berlin und Stuttgart an, erklärte die Verwaltung im Wirtschaftsförderungsausschuss zum FW-FÜR-Antrag – "Überleben des Einzelhandels und der Gastronomie".

Im Rahmen der anstehenden Unternehmens- und Betriebsumfrage mit dem Schwerpunkt Corona-Folgen, die vom Amt für Stadtentwicklung und der Wirtschaftsförderung im April durchgeführt wird, werden aber zusätzlich rund 200 weitere Betriebe aus Gastronomie und Einzelhandel kontaktiert. Die Auswertung soll im Herbst vorliegen. Eine von den Antragstellern zusätzlich geforderte Befragung wäre nicht vermittel- und vor allem nicht schon im ersten Quartal umsetzbar gewesen. Losgelöst davon setzen sich die Stadt Karlsruhe, der Oberbürgermeister und die Wirtschaftsbürgermeisterin für weitere notwendige Unterstützung der Unternehmen auf Landes- und Bundesebene ein. Potenzielle Bundes- beziehungsweise Landes-Fördermöglichkeiten zur Stärkung der Innenstadt werden über den Aktionsplan City und vieles mehr ausgelotet, zudem planen Karlsruhe Marketing und Event sowie City Initiative Aktionen mit besonderer Magnetwirkung der Innenstadt nach dem Lockdown.