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Energie-und IT-Lösungen für Smart Cities

28.02.2013

Mitteleuropäisches Netzwerk informiert sich in der TechnologieRegion Karlsruhe

Mitteleuropäisches Netzwerk informierte sich in der TechnologieRegion Karlsruhe

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"Europa muss seine Leistungen im Bereich Innovation verbessern, um mit konkurrierenden Regionen im globalen Wettbewerb Partnern stand zu halten". Auf diese Erkenntnis geht die Gründung des Projekts "ClusterCOOP" zurück, in dem sich zehn Organisationen aus Mitteleuropa zusammengeschlossen haben, um überregionale, grenzüberschreitende Kooperationen voranzutreiben. Am Mittwoch kamen Clustermanager und Vertreter der Wirtschaftsministerien aus Ungarn, Tschechien, Slowenien, Polen, Italien und der Slowakei auf Einladung der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) ins Karlsruher Rathaus, um sich über die Clusterpolitik und die Clusteraktivitäten in der TRK mit dem Schwerpunkt Energie und IT zu informieren.

Nach der Vorstellung der Aktivitäten der TechnologieRegion durch den TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz, stellte Christina Metzger von der IHK Karlsruhe die regionale Initiative "Energieregion Karlsruhe" vor. Steffen Buhl von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe erläuterte, wie sich die Fächerstadt mit der Initiative "SmarterCity Karlsruhe" dafür einsetzt, die Stadt strategisch als Innovationsstandort weiter voran zu bringen. Schließlich stellte Tamara Höger vom CyberForum die Funktion des Hightechunternehmernetzwerks als IT-Impulsgeber für die  TechnologieRegion Karlsruhe vor. Der Austausch zwischen Gastgebern und Gästen wurde durch die Vorstellung der Arbeit von sechs Clustern aus dem Bereich Energie aus Tschechien, Slowakei, Polen und Ungarn eröffnet. "Ich bin froh, dass wir Einblick in die fortgeschrittenen Initiativen der Smarter City Karlsruhe und des Netzwerks CyberForum in der TechnologieRegion nehmen konnten", zeigte sich der Delegationsleister György Szabo vom ungarischen Wirtschaftsministerium überzeugt, "dass diese Form des Austauschs die Zusammenarbeit mit Zentraleuropa verbessern wird". Eine für beide Seiten positive Wirkung sieht auch TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz: "Die Veranstaltung hat gezeigt, dass eine international ausgerichtete Wirtschaftspolitik Katalysator für zahlreiche neue Kontakte und mögliche Projekte der Zusammenarbeit der Regionen in ganz Europa sein kann."