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TechnologieRegion Karlsruhe bittet Land um Unterstützung bei Flughafenanbindung

01.07.2013

- Stellungnahme im Verfahren zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans -

In der offiziellen Stellungnahme zu den vom Land vorgesehenen Projektanmeldungen für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans 2015 bedankt sich der Vorstand der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) ausdrücklich für die Aufnahme der zweiten Rheinbrücke bei Karlsruhe und deren Anschluss an die B 36, die B 10/B 293-Umgehung Pfinztal-Berghausen einschließlich Hopfenbergtunnel sowie die B 293-Umgehung Walzbachtal-Jöhlingen.

"Für die wirtschaftliche Zukunft der TechnologieRegion Karlsruhe besitzen die Verkehrsvorhaben einen besonderen Rang", bittet der Rastatter Landrat Jürgen Bäuerle im Namen des TRK-Vorstandes die Staatssekretärin im Stuttgarter Verkehrsministerium, Dr. Gisela Splett, um eine besondere Gewichtung der Projekte im anstehenden Priorisierungsprozess und um Unterstützung bei den weiteren Beratungen zum Bundesverkehrswegeplan 2015 für überregional und regional bedeutsame Straßenverkehrsinfrastrukturprojekte. Dabei verweist der Stellvertretende TRK-Vorsitzende auf das von der TRK 2011 beschlossene verkehrspolitische Positionspapier.

Weil der Anschluss des Flughafens Karlsruhe/Baden Baden an die A 5 nicht als förderfähige Maßnahme in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden könne, regt der TRK-Vorstand gegenüber dem Land an, "zeitnah Realisierungsmöglichkeiten außerhalb des Bundesverkehrswegeplanes auszuloten".