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TechnologieRegion Karlsruhe präsentiert sich in der Landesvertretung Baden-Württembergs in Brüssel

15.04.2015

Workshops und Fachgespräche zwischen Experten aus der Region und aus der EU-Kommission im Zentrum / Energie, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Mobilität im Fokus

Die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) präsentiert sich am morgigen Donnerstag, 16. April, in der Landesvertretung Baden-Württembergs bei der Europäischen Union in Brüssel als führender Wissenschaftsstandort und Innovationsmotor in Europa. Unter dem Motto "Energie der Zukunft - der Beitrag der Region zur Energie-Union" werden sich Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aus der TRK mit den Entscheidungsträgern aus den zuständigen Fachbereichen der EU-Kommission in Workshops, Fachgesprächen und Podiumsdiskussionen über Strategien zur Bewältigung zentraler Herausforderungen in Europa austauschen. "Energie, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Mobilität - es gibt keine andere Region in Europa, in denen die Kompetenzen in diesen Zukunftsfeldern so ausgeprägt und vor allem so vernetzt sind wie in der TechnologieRegion Karlsruhe", unterstreicht der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, die Bedeutung der TRK für die EU und verweist auf die jüngste Studie der EU-Kommission, bei der die Elemente Forschung und Entwicklung, Internationalisierung sowie Vernetzung innerhalb der über 1300 untersuchten Regionen analysiert wurden. "Das Ergebnis spricht für sich: Karlsruhe belegt in dieser Studie den vierten Rang und muss nur den Megazentren München, London und Paris den Vortritt lassen".

Ihre Teilnahme an der Veranstaltung haben unter anderen zugesagt Elżbieta Bieńkowska, designierte EU-Kommissarin für Industrie, sie wird Hauptrednerin bei der Podiumsdiskussion in der Landesvertretung sein. Auf der Anmeldeliste finden sich weitere zwei Dutzend hochrangige Repräsentanten aus den EU-Generaldirektionen und Vertretungen von Unternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen in Brüssel. Aus der TRK werden neben den Stadtoberhäuptern von Karlsruhe, Baden-Baden, Bruchsal, Bretten und Ettlingen sowie den Landräten der Landkreise Karlsruhe und Germersheim auch zahlreiche Experten und Entscheider etwa aus dem KIT, den Fraunhofer-Instituten, dem CyberForum, den Energieversorgern, der IHK und Unternehmen wie der SEW oder evohaus, Verbänden und Initiativen zur Veranstaltung in Brüssel sein - darunter Dr. Karl-Friedrich Ziegahn, im KIT Bereichsleiter Zentrum Energie, oder auch EnBW-Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Mastiaux sowie IHK-Präsident Wolfgang Grenke.