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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. September 2013

"Bei einem guten Arbeitgeber"

BEI EINEM GUTEN ARBEITGEBER: Immerhin 68 junge Leute haben zum 1. September eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Stadt Karlsruhe begonnen. Bürgermeister Obert und Personalratsvorsitzender Pfitzner begrüßten sie. Foto: Müller-Gmelin

BEI EINEM GUTEN ARBEITGEBER: Immerhin 68 junge Leute haben zum 1. September eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Stadt Karlsruhe begonnen. Bürgermeister Obert und Personalratsvorsitzender Pfitzner begrüßten sie. Foto: Müller-Gmelin

 

68 junge Leute haben eine Ausbildung bei der Stadt Karlsruhe begonnen

"Die Stadt Karlsruhe ist ein guter Arbeitgeber", betonten Bürgermeister Michael Obert und der Gesamtpersonalratsvorsitzende bei der Stadt Karlsruhe, Werner Pfitzner, übereinstimmend, als sie die jungen Leute an ihrem ersten Arbeitstag begrüßten, die zum 1. September eine Ausbildung bei der Stadt Karlsruhe begonnen haben.

Die 68 neuen Azubis haben sehr unterschiedliche Berufsziele. Unter ihnen ist etwa eine zukünftige Bestattungsfachkraft oder ein Straßenbauer. Drei wollen Jugend- und Heimerzieher werden, 19 streben einen Bachelor-Grad in Public Management oder in Sozialer Arbeit an. KfZ-Mechatroniker sind unter ihnen, wie Bauzeichner, Tierpfleger, Gärtner oder Forstwirte. In insgesamt 18 Ausbildungsberufen haben junge Leute ihre Karriere bei der Stadt Karlsruhe begonnen. Obert erinnerte sie daran, dass dieser Werdegang bei vielen möglicherweise erst mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben endet.
Die jungen Leute werden in technischen Berufen ausgebildet, oder in Verwaltungsberufen. Oder sie studieren an der Dualen Hochschule und absolvieren den Praxisteil dieses Studiums bei den jeweiligen Dienststellen der Stadt.
Nun aber sind sie bei der Stadt Karlsruhe eingetreten. Und das zunächst mit einem Einführungsseminar über zwei Tage. Nachdem sie Obert und Pfitzner begrüßt hatten, stand die Vorstellung der Aufgaben einer Stadtverwaltung auf dem Programm, sie lernten sich und ihre Ausbildungsbeauftragen kennen, erfuhren Wissenswertes über die Personal- sowie Jugend- und Ausbildungsvertretung und gingen auf eine Stadtrundfahrt.
Am zweiten Tag waren berufsspezifische Seminare angesagt. Ab dem dritten Tag ging?s dann in die jeweiligen Dienststellen.  -erg-

 
 

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