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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 29. November 2013

Fragen und Antworten

DIE GLEISE der Linie 5 müssen breiter werden und die Haltestellen umgebaut, damit hier Niederflurfahrzeuge verkehren können.

DIE GLEISE der Linie 5 müssen breiter werden und die Haltestellen umgebaut, damit hier Niederflurfahrzeuge verkehren können.

 

Die Verwaltung beantwortet Anfragen der Stadträtinnen und Stadträte

Linie 5

Bislang können in Rintheim nur die 2,40 breiten alten Straßenbahnen fahren, weil die Gleise für Niederflurwagen zu schmal sind. Wie die Verwaltung mitteilt, soll die Linie 5 aber mit Wiederinbetriebnahme kom­plett mit Niederflurwagen bedient werden. Da diese Fahrzeuge voraussichtlich erst in der zweiten Jahreshälfte 2014 ausgeliefert werden, sei das Bauende der Gleismittenerweiterung für Ende nächsten Jahres geplant. Umgebaut werden müssen auch die Bahnsteige, weil sie sonst in das Profil der Bahn hineinragen würden. Nachgefragt zur jüngsten Sitzung des Gemeinderats hatten die Freien Wähler.

Kombilösung

Informationen dazu, wie viele Leiharbeiter oder Werkvertragnehmer die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft bei den Bauarbeiten der Kombilösung beschäftigt, liegen dem Unternehmen nicht vor. Die Entlohnung sei marktüblich. Dies erfuhren Stadträtin Sabine Zürn (Die Linke) und ihr Kollege Niko Fostiropoulos von der Verwaltung. Letztere teilte auch mit, dass es seit 2010 nur zwei meldepflichtige Unfälle gegeben habe.

Tiere in der Stadt

Im Hardtwald hat die Wildschwein-Population zugenommen und auch Füchse werden durch Komposthaufen angezogen. Eine Bejagung in Wohngebieten ist allerdings nicht möglich. Das teilte die Verwaltung Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK) mit. Die Abteilung Forst sei aber bemüht, das Problem durch intensive Bejagung von Wildschweinen in den selbst betreuten Jagden zu entschärfen. Die Rattenpopulation in der Stadt ließe sich dadurch eindämmen, dass keine Lebensmittel über die Kanalisation entsorgt und Tiere so gefüttert werden, dass Futterreste nicht für Ratten erreichbar sind.

Schulreinigung

Grundlage für die Reinigung von Schulen sind Reinigungspläne, die anhand des Musterhygieneplans des Landesgesundheitsamts erstellt wurden. Separate Hygienepläne seien nicht erforderlich, informierte die Verwaltung die CDU Ge­meinderatsfraktion. Die erbrachten Reinigungsleistungen würden von den Schulen kontrolliert und durch ein abgezeichnetes Abnahmeprotokoll bestätigt. -res-

 
 

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