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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 6. März 2015

Haushalt: Trauergespräche bleiben möglich

 

Die GfK wollte den Teilhaushalt für Friedhof und Bestattung in Höhe von jährlich gut neun Millionen Euro um jeweils 1.500 Euro erhöhen. Sie wollte mit diesem Geld Trauernde im Trauernetz Nordwest unterstützen, die in einem offenen, geleiteten Gesprächskreis Erfahrungen austauschen. Ein vor Jahren geleisteter Zuschuss sei jetzt aufgebraucht.

Die Finanzierung könne aus den Sachmitteln des Friedhofs- und Bestattungsamtes geleistet werden. Mit dieser Antwort der Verwaltung zeigte sich GfK-Stadtrat Friedemann Kalmbach zufrieden, der Antrag brauchte nicht mehr behandelt zu werden. -erg-

 
 

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