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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 19. Juni 2015

Oststadt: Bild von morgen mitgestalten

ZUKUNFTSRAUM ERÖFFNET: Rund 150 Gäste schauten sich am Samstag den neuen Treffpunkt in der Rintheimer Straße 46 an. Foto: KIT/Meissner

ZUKUNFTSRAUM ERÖFFNET: Rund 150 Gäste schauten sich am Samstag den neuen Treffpunkt in der Rintheimer Straße 46 an. Foto: KIT/Meissner

 

Zukunftsraum eröffnet / Anlaufstelle für Bürger und Arbeitsort für Wissenschaftler

Die Zukunft hat begonnen und sie hat einen Raum. In der Rintheimer Straße 46. Hier eröffneten Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Oberbürgermeister Dr. Frank Men¬trup und Karl-Friedrich Ziegahn vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vergangenen Samstag den "Zukunftsraum", Treffpunkt und Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger der Oststadt sowie Arbeitsort für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT.

Der Zukunftsraum ist das Zentrum der beiden Stadtentwicklungsprojekte "Quartier Zukunft - Labor Stadt" und "Reallabor 131". "Wir entwickeln und beforschen ein Konzept, wie die Oststadt in ein nachhaltiges Stadtviertel transformiert werden kann", erläutert KIT-Urbanistin Alexandra Quint. Am Ende soll eine Handlungsempfehlung stehen, die auch andere Städte umsetzen können. Getragen werden die Projekte vom KIT-Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse sowie vom baden-württembergischen Forschungsministerium.

Für Theresia Bauer sind "Städte die Zukunftslabore der modernen Gesellschaft" und Oberbürgermeister Mentrup freut sich sehr, dass die Projekte "Wissenschaft und Bürgerschaft an einen Tisch bringen". In diesem Fall auch an einen Stammtisch. Der nächste findet am Dienstag, 14. Juli, um 19 Uhr in der Rintheimer Straße 46 statt. Eingeladen sind alle, die einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Quartiers leisten wollen.

Bis Ende Juli hat der "Zukunftsraum" folgende vorläufige Öffnungszeiten: dienstags von 14 bis 18 und donnerstags von 9 bis 18 Uhr. Nach der Sommerpause werden die Öffnungszeiten ausgedehnt. Schon jetzt gibt es Arbeitsgruppen. Eine möchte beispielsweise ein Nachbarschaftsnetzwerk aufbauen und veranstaltet regelmäßig Picknicks in der Oststadt. Weitere Infos unter quartierzukunft.de. -res-

 
 

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