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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 3. Juli 2015

Stadtteile: Wie wollen wir in Zukunft leben?

FÜR DIE STADT DER ZUKUNFT: Das "Effekte"-Festival bot auch Gelegenheit, sich über das Projekt SmartQuarterVision zu informieren. Foto:: Fränkle

FÜR DIE STADT DER ZUKUNFT: Das "Effekte"-Festival bot auch Gelegenheit, sich über das Projekt SmartQuarterVision zu informieren. Foto:: Fränkle

 

Projekt SmartQuarterVision gestartet / Mühlburg und Knielingen Referenzstadtteile

Im April kam die gute Nachricht, dass sich Karlsruhe zusammen mit weiteren 51 Städten, Gemeinden und Landkreisen für die erste Runde im Wettbewerb "Zukunftsstadt" des Bundesforschungsministeriums qualifiziert hat.

Am Mittwoch nun ging der Beitrag der Fächerstadt offiziell an den Start. "Zukunftsstadt Karlsruhe - SmartQuarterVision 2030+" lautet der Titel des Projekts, in dessen Rahmen gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für die Fächerstadt entwickelt werden soll. Ziel ist eine Stadt, in der systematisch Informations- und Kommunikationstechnologien sowie weitere innovative Technologien eingesetzt werden, um den Verbrauch von Ressourcen zu verringern und die Lebensqualität der Bürgerinnen und

Bürger sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft dauerhaft zu erhöhen.
Pünktlich zum Projektstart ist jetzt www.karlsruhe.de/zukunftsstadt online. Und auch auf Facebook finden Interessierte unter dem Stichwort "Zukunftsstadt Karlsruhe" Informationen zum Projekt. In der ersten Wettbewerbsphase vom 1. Juli 2015 bis zum 31. März 2016 wird das Zukunftsstadt-Team gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Stadtteilakteuren jeweils eine Vision für die Stadtteile Mühlburg und Knielingen entwickeln. Diese beiden Stadtteile wurden als Referenzstadtteile ausgewählt. Für OB Dr. Frank Mentrup ist die Einbindung der Bürgerschaft ein zentrales Anliegen. "Wir wollen ge¬meinsam an der Stadt der Zukunft arbeiten", appelliert das Stadtoberhaupt an die Karlsruherinnen und Karlsruher ihre Wünsche und Visionen einzubringen. -res-

 
 

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