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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 25. September 2015

Stadtgeburtstag: Unvergessliche Momente

STADTGEBURTSTAGS-RUNDE: Den am 17. Juni geborenen Kindern und Flusspferd Karl Wilhelm überreichte die VoBa einen Scheck.  Foto: Fränkle

STADTGEBURTSTAGS-RUNDE: Den am 17. Juni geborenen Kindern und Flusspferd Karl Wilhelm überreichte die VoBa einen Scheck. Foto: Fränkle

 

VoBa beschenkte Stadtgeburtstags-Kinder und Karl-Wilhelm

Beim Gruppenfoto mit den anderen Stadtgeburtstags-Kindern war Karl Wilhelm dabei, wenngleich ein wenig mit Abstand. Denn Kathy gehört zu den Müttern, die - mit menschlichem Blickwinkel betrachtet - extrem „klammert“ und an ihren drei Monate alten Nachwuchs keinen in die Nähe lässt.

Seine Kinderstube liegt in der Traditionseinrichtung Zoo Karlsruhe, die in diesem Jahr das 150-jährige Bestehen feiert. Gute Gründe für die Volksbank Karlsruhe (VoBa), die Geschenkübergabe in den Zoologischen Stadtgarten zu verlegen.

Beschenkt mit jeweils 300 Euro wurden alle Familien im Einzugsbereich der Volksbank Karlsruhe, die am 17. Juni 2015 ein Baby bekommen haben. Und auch Flusspferd Karl Wilhelm gehörte zu den Beschenkten. „Die Aktion ist ein Teil unseres Stadtgeburtstagsbeitrages“, erläutert Volksbankvorsitzender Andreas Lorenz. Unter dem Motto „300 unvergessliche Momente“ wollte die VoBa zum 300. Stadtgeburtstag übers Jahr hinweg mit '300 Erlebnissen' Freude schenken“, so Vorsitzender Lorenz.

Und weil der Nachwuchs von Flusspferdeltern Kathy und Platsch auch am 17. Juni zur Welt kam, wurde er nicht nur nach Stadtgründer Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach benannt. VoBa-Geschäftsführer Lorenz überreichte auch dem „Vater“ Dr. Clemens Becker einen Scheck über 300 Euro für Karl Wilhelm. „Wir hatten den gewichtigsten Neubürger an diesem Tag“, lachte der stellvertretende Zooleiter Becker. Insgesamt acht Familien hatte die VoBa eingeladen. Etwa Mats Strauß, der sicher noch häufiger Karl Wilhelm besuchen wird. Denn seine Eltern haben die Jahreskarte. „Wir wohnen in der Nähe, für uns ist der Zoologische Garten ‚unser Garten‘“, erklärt die Mutter. –rie-

 
 

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