Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt, Sprung zur Suchmaschine

Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 9. Oktober 2015

Baumfällungen: Stadt beginnt mit Arbeiten

In diesem Monat fangen die städtischen Dienststellen mit den jährlich anfallenden, notwendigen Fällungen öffentlicher Bäume an.

Die so genannten Schadbäume führt das Gartenbauamt (GBA) in einem Schadbaumkataster. Diese Bäume kontrolliert das GBA zweimal jährlich, um Veränderungen festzustellen und, wenn nötig, die entsprechenden Bäume zu fällen. Kandidaten dafür sind vor allem von Trockenstress in Verbindung mit der großen Hitze in diesem Jahr und auch der letzten Jahre betroffenen Ahornbäume, Robinien, Eschen und Birken im gesamten Stadtgebiet.

So müssen in der Knielinger Allee zwei Robinien und an der Moltkestraße, in der Nähe des Anne-Frank-Hauses, eine Buche wegen fehlender Bruchsicherheit gefällt werden. An der Tiergartenbrücke im Stadtgebiet ist ein Silberahorn durch Pilzbefall nicht mehr bruchsicher. Die große Pappel vor der Tullaschule leidet unter extremem Befall von Zunderschwamm. Im Jagdgrund in Daxlanden müssen neun Eschen wegen schlechter Vitalität ausgetauscht werden.

Neben dem Gartenbauamt führt auch der Fachbereich konstruktiver Ingenieurbau/Gewässer des Tiefbauamtes Fällarbeiten sowie Rückschnittarbeiten entlang der Pfinz und an der Alten Bach in Hagsfeld durch. Ebenso im Bereich Rüppurr an der Alb, wo Pappeln durch Pilzbefall, Totholz und Windbruch in ihrer Verkehrssicherheit massiv eingeschränkt sind. Die gefällten Bäume entlang von Gewässern werden durch heimische  Baumarten ersetzt. –jäm-

 
 

Zur Übersicht der Wochenausgabe