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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 6. Mai 2016

Radverkehr: Boxenstopp für Radler

FRÜHSTÜCK FÜR RADLER: Büttner (ADFC), Ibach (AOK) und Bürgermeister Obert verteilen Vespertüten. Foto: Fränkle

FRÜHSTÜCK FÜR RADLER: Büttner (ADFC), Ibach (AOK) und Bürgermeister Obert verteilen Vespertüten. Foto: Fränkle

 

Auftakt „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC

Boxenstopp: Ein Cappuccino gefällig oder ein belegtes Brötchen? Gerne ließen sich am Dienstag Radler am Friedrichsplatz von Stadträten sowie Vertreter von Stadt, AOK und ADFC anhalten – und zum Radlerfrühstück einladen.

Und mancher beanspruchte zudem den Service von KULT-Stadtrat Dr. Eberhard Fischer, der mit Fahrradöl und Luftpumpe bereit stand. Die Aktion war Auftakt von „Mit dem Rad zur Arbeit“. Unter diesem Motto werben AOK und ADFC bis 31. August  für das Rad als Verkehrsmittel auf dem Weg zur Arbeit. Bei der Stadtverwaltung fiel dieser Appell auf fruchtbaren Boden: „Sie liegt bei diesem Wettbewerb vorne“, war Bürgermeister Michael Obert stolz.

„Radeln ist ein Stückweit Gesundheitsprävention“, lieferte Bernhard Ibach, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein ein Grund, warum die Krankenkasse „Menschen im stressigen Alltag in Bewegung bringen möchte“. Auch Pedelec-Fahrer tun sich etwas Gutes, so der Karlsruher ADFC-Vorsitzende Christian Büttner, Rad-Beratung gibt es im ADFC-Büro (Kronenstraße 9, Mittwoch, 17 bis 20 Uhr, Donnerstag, 16 bis 19 Uhr). Fürs Rad spreche, so Obert, noch eine ganz andere „Rechnung“: Würden alle, die mit dem Rad fahren, das Auto nehmen, wäre schnell klar: Jeder Radler ist definitiv eine Entlastung für den Berufsverkehr.“ Infos: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de. -rie-

 
 

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