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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 8. Januar 2016

Stadtbeleuchtung: „Lampenfahnder“ unermüdlich

„LAMPENFANDERKÖNIG“ Helmut Zöllner und seine Frau bekamen von Gundars Bracko und Manfred Weiß ein Dankeschön.  Foto: pr

„LAMPENFANDERKÖNIG“ Helmut Zöllner und seine Frau bekamen von Gundars Bracko und Manfred Weiß ein Dankeschön. Foto: pr

 

Bereits viele Jahre Engagement für die Straßenbeleuchtung ihrer Heimatstadt

Seit über 40 Jahren unterstützen engagierte Karlsruher Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Bürgeraktion „Wo leuchtet eine Straßenlampe nicht?“ die Stadtwerke bei ihrer Arbeit und melden Jahr für Jahr mehrere Tausend defekte Straßenlampen an die Stadtwerke weiter, 2015 waren es 7.760. Einige dieser „Lampenfahnder“ sind seit mehr als zehn Jahren aktiv und melden übers Jahr verteilt zwischen 100 und 1.500 Lampen.

Allen voran Helmut Zöller, der in 40 Jahren 105.771 dunkle Ecken in Karlsruhe aufspürte. Rund ein Drittel aller Meldungen, die seit Beginn der Bürgeraktion vor 44 Jahren bei den Stadtwerken eingingen, stammen von ihm. Allein in diesem Jahr entdeckte er 2.875 defekte Lampen.

Auch für alle, die nicht dauerhaft auf Lampensuche gehen, lohnt sich das Melden defekter Lampen: Jede einzelne Störungsmeldung, die das Jahr über schriftlich, telefonisch (0721/599-4266) oder per E-Mail (lampenfahnder@stadtwerke-karlsruhe.de) bei den Stadtwerken eingeht, nimmt als Dankeschön an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es zehn Geldpreise à 200 Euro. Beleuchtungsstörungen können auch mit der kostenlosen App "KA-Feedback" gemeldet werden. Mit dieser Anwendung für mobile Endgeräte können auch Bilder und genaue Standortdaten übermittelt werden. -red-

 
 

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