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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 9. September 2016

Stadt: Neue Azubis an Bord

Die neuen Auszubildenden der Stadt zeigen ihre Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt und werben um Likes im eigenen Umfeld, wollen als gutes Beispiel vorangehen. Foto: Fränkle

Die neuen Auszubildenden der Stadt zeigen ihre Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt und werben um Likes im eigenen Umfeld, wollen als gutes Beispiel vorangehen. Foto: Fränkle

 

Erster Bürgermeister und Gesamtpersonalrat werben für Zukunftsgewandtheit

Selbst Baulärm verblasste ob des Rauschens, das die gut 80 je zu zweit in Gespräche vertieften neuen Auszubildenden der Stadt verursachten. Aber es war ein gutes Gefühl, wie die jungen Männer und Frauen natürliche Schüchternheit überwanden.

Nachdem sie im Bürgersaal diszipliniert Vorträgen gelauscht hatten, sollten die angehenden Verwaltungs- oder Forstwirte, Fachangestellten, Erzieherinnen, Straßenbauer, Gärtnerinnen, Kfz-Mechatroniker und Andere einander bei einer Art Speed Dating nach Leitthemen vorstellen. Ehe das Glöckchen zur Rotation läutete.

Herum kommt der städtische Nachwuchs nach den just absolvierten Einführungstagen auch in den nächsten zwei, drei Jahren viel, um stetig zu lernen und sich aus Sicht der Verantwortlichen dann gerne wieder zur Einführung der neuen Beschäftigten einzufinden. Darum gab Ihnen Erster Bürgermeister Wolfram Jäger als Lehre vom Senfkorn-Gleichnis mit auf den Weg: "Sich vor Neuem zu verschließen, ist keine Lösung. Wenn Sie mit positiver Grundeinstellung an die Aufgaben herangehen, werden Sie Ihre Ziele erreichen." Als Personaldezernent ergänzte er: "Die besten Lösungen entstehen im Team. Jeder bringt seine Stärken ein. Ein modernes Dienstleistungsunternehmen", ein solches besonderer Prägung sei auch die Stadt, "benötigt motivierte und qualifizierte Mitarbeiter". So verwies Jäger auf das neue Fortbildungsprogramm "Fit for Future", das auf der Agenda der ersten gemeinsamen Tage stand.

Der für Gemeinschaftssinn werbende Vorsitzende des Gesamtpersonalrats, Werner Pfitzner, ermunterte zu Neugierde und Fragen: "Sie werden mit Sicherheit gefördert, aber auch gefordert."

 
 

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