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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 7. Oktober 2016

Baukultur: Ästhetik trifft auf Funktionalität

BEISPIELHAFT: Funktionalität, soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte sowie eine überzeugende gestalterische Qualität weisen die ausgezeichneten Projekte auf. Foto: Karlsruher Fächer GmbH

BEISPIELHAFT: Funktionalität, soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte sowie eine überzeugende gestalterische Qualität weisen die ausgezeichneten Projekte auf. Foto: Karlsruher Fächer GmbH

 

Noch bis zum 13. Oktober widmet sich in der Fleischmarkthalle auf dem Alten Schlachthof die von der Karlsruher Fächer GmbH ausgerichtete Ausstellung dem „Staatspreis Baukultur 2016“.

„Im Ergebnis verdeutlichen die 16 nominierten, die sieben ausgezeichneten Projekte und der Sonderpreis eindrucksvoll, wie qualitativ hochwertig gebaute Lebensräume gestaltet sein können“, hatte Staatssekretärin Katrin Schütz bei der Vernissage die beispielhafte Lösungen für Planungs- und Bauaufgaben in Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg gewürdigt. Auf 50 Tafeln werden alle Projekte in Wort und Bild vorgestellt.

„Alle Projekte tragen auf ihre Weise zu einem guten Lebensumfeld bei und wirken sich damit positiv auf die Lebensqualität der Menschen im Alltag aus“, fügte Schütz an. Intention sei, mit den unter 218 eingereichten Arbeiten ausgewählten Projekten zum Weiterdenken anzuregen, um damit auch für weitere Bauaufgaben gute und innovative Lösungen zu finden. Als normierte Projekte mit dabei: Die Sanierung zweier Stallgebäude auf dem Alten Schlachthof und die Grundsanierung des Bundesverfassungsgerichtes. Bei diesen Karlsruher Gebäuden sei bei deren Sanierung im Sinne einer nachhaltigen Bestandsentwicklung Wert auf das Gute und nicht auf das Modische gelegt worden, betonte Baubürgermeister Michael Obert. -rie-

 
 

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