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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 18. November 2016

Haushaltsberatungen: Bauen für Elefanten und Auerhühner

Die Umsetzung von Bausteinen des "Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten" ist mit der Erweiterung der Elefantenaußenanlage und Erschließung des Lauterbergs als Tor zum Nationalpark Nordschwarzwald mit Auerhuhn und Luchs im HHaushalt vertreten.

Hinzu kommen weitere Maßnahmen im Bestand, unter anderem der vom Beirat für Menschen mit Behinderung beantragte barrierefreie Zugang zum Dickhäuterhaus. Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt sprachen Redner von CDU, SPD, KULT, FDP und FW aufgrund GRÜNEN-Anträge ihr Vertrauen aus, man sei sicher, er wisse, wann und wie Auerhuhnanlage und Erweiterung des Giraffenhauses anzupacken seien. Mit Verweis auf die Dringlichkeit beim Thema Giraffen (Mindestanforderungen laut Säugetiergutachten) wollten die GRÜNEN die Maßnahme für Giraffen vorziehen, dagegen die Auerhuhnanlage zurückstellen. Aber: Um das Giraffenhaus zu erweitern, müssen die Giraffen auf die Außenanlage. Was nur in der warmen Jahreszeit geht - und hierfür muss vorab die Gesamtanlage "Afkrika-Savanne" umgesetzt sein. Die Anträge wurden daher abgelehnt.

Vereine sollen auch künftig das Programm auf der Seebühne bereichern. Das war Anliegen von CDU und FDP - und so soll es auch künftig bleiben. Denn über die Vermarktung der Parkfläche möchte die Stadt Erlöse generieren, um mit ergänzendem Sponsoring ein Kulturprogramm - auch mit Möglichkeit von Konzerten von Musikvereinen - zu finanzieren, so die Verwaltung. -rie-

 
 

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