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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 18. November 2016

Haushaltsberatungen: Was sonst noch Thema war

Die von Die Linke zu den Beratungen des Doppelhausalts beantragte Weiterführung der Zuschüsse an die Klosterruine Frauenalb (23.300 Euro) lehnte das Plenum ab.

Ebenso auf breite Ablehnung stieß die von Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) geforderte Einführung eines Frauen- und Seniorentaxis. Dafür hatten die beiden Stadträte die Einstellung von 100.000 Euro in den Haushalt von 2017 und von 200.000 Euro in den von 2018 beantragt.

Die aus den 1960er Jahren stammende Stupfericher Brückenwaage vor dem Heimatmuseum wird als Baudenkmal nach dem einstimmigen Votum von Ortschafts- und Gemeinderat erhalten, also mit Wiegetisch und sichtbarer Technik im Glaskasten (18.800 Euro). Dafür sprachen sich Hermann Brenk (CDU), Elke Ernemann (SPD). Dr. Eberhard Fischer (KULT), Jürgen wenzel (FW) und Istvan Pinter (GRÜNE) aus.

Erledigt hatte sich der GfK-Antrag, eine Beratungsstelle für Gründer einzurichten. Denn in der städtischen Wirtschaftsförderung gibt es mit der Kontaktstelle für Existengründungen eine solche Stelle bereits. Dazu kommt das Netzwerk Gründerallianz Karlsruhe.

Den jährlichen Zuschuss an die Verbraucherzentrale von 8.500 Euro beizubehalten für ihr "breitgefächertes Bildungsangebot für Lehrer und Schulen", so Renate Rastätter (GRÜNE), unterstützt von Jürgen Wenzel (FW), lehnte die Mehrheit ab. Den Antrag dazu hatten Grüne und Linke gestellt. -cal-/-trö-

 
 

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