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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 16. Dezember 2016

EU-Fördermittel: Städtisches Konzept für zentrale EU-Förderberatung

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität der EU-Fördermittellandschaft sowie gestiegener Anforderungen an Antragstellung und Umsetzung von EU-Projekten hat die Stadt auf Antrag des Gemeinderats bei der Stabsstelle Außenbeziehungen (ABZ) eine für EU-Fördermittel zuständige Koordinatorin eingestellt.

OB Dr. Frank Mentrup präsentierte jetzt im Hauptausschuss ein Konzept zu strategischer Ausrichtung und Unterstützungsspektrum der zentralen EU-Förderberatung bei der Stadt, das die seit Anfang 2015 wirkende Koordinatorin und ABZ ausgearbeitet hatten.

Ziel dabei ist, „Karlsruher Themen mit einer EU-Förderung noch intensiver nach vorne zu bringen“, betonte Mentrup vor dem Ausschuss, der die dazu entwickelten Instrumente unisono mit Zustimmung aufnahm. Das neue Konzept will zunächst Projekte, die die Stadt ohnehin plant oder bereits umsetzt, durch die Expertise europäischer Projektpartner bereichern und dadurch Synergien erzielen. Die fachliche Zuständigkeit bleibt bei Dienststellen oder Gesellschaften, die zentrale Förderberatung koordiniert und richtet sich an den Bedarfen der Mitarbeiter aus. -trö-

 
 

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