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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 12. Februar 2016

Karlsruher Gespräche: Was kann die EU aushalten?

 

Diskussionen und Filmnacht

Wie viel Druck kann die Europäische Union angesichts ständiger Krisensituationen aushalten? Und was ist in Zeiten zunehmender Globalisierung aus der „europäischen Idee“ geworden? Um diese und ähnliche Fragen geht es bei den 20. Karlsruher Gesprächen „NationEUropa“: Die polarisierte Solidargemeinschaft“, die das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale von Freitag, 19., bis Sonntag, 21. Februar veranstaltet.

Für den Eröffnungsabend um 19.30 Uhr im Wolfgang-Rihm-Forum der Staatlichen Hochschule für Musik, bei dem der Direktor des britischen Centre for Security and Intelligence Studies, Prof. Dr. Anthony Glees, den Festvortrag hält, sind nur noch wenige Karten verfügbar.

Das Symposium am Samstag, 20. Februar, ab 9.30 Uhr in der IHK Karlsruhe, Lammstraße 13-17, erörtert die Stabilität der Europäischen Gemeinschaft vor dem Hintergrund immer neuer Herausforderungen: Euro, Griechenland, Flüchtlinge. Auf dem Programm stehen Vorträge und Diskussionsrunden internationaler Gäste.

Die Podiumsdiskussion am Sonntag, 21. Februar, um 11 Uhr – ebenfalls in der IHK – steht unter dem Titel: „Europa: Eine gefährdete Solidargemeinschaft?“. Zu den Karlsruher Gesprächen gehört auch eine Filmnacht in Kooperation mit dem Fernsehsender ARTE – am Samstag, 20. Februar, ab 19 Uhr in Filmtheater Schauburg. Ebenfalls am Samstag liest um 15 Uhr Aris Fioretos im Studio des Badischen Staatstheaters aus seinem Roman „Der letzte Grieche“. Und um 19 Uhr findet dort ein Talk zum Thema „Wir sind Europa“ statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Anmeldungen zu Eröffnungsabend, Lesung und Talk unter www.zak.kit.edu. -red-

 
 

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