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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 3. Februar 2017

Roboterauto mit Geräusch

AUSGEZEICHNETE SCHULPROJEKTE: Fünf Schulen ehrten BM Luczak-Schwarz (2.v.r.) und Wirtschaftsförderer Kaiser (l.). Foto: WiFö

AUSGEZEICHNETE SCHULPROJEKTE: Fünf Schulen ehrten BM Luczak-Schwarz (2.v.r.) und Wirtschaftsförderer Kaiser (l.). Foto: WiFö

 

Wirtschaftsstiftung zeichnet Schulen für ihre Ideen aus

Mit Fischertechnik lässt sich ein Roboterauto-Modell bauen, dem Fahrstrecke und Geräusche einprogrammiert sind. Aber auch ein Hochspringsofa für unerwünschte Gäste oder ein Lichterhaus, beide in Anlehnung an das Kinderbuch "Lila". Die Fischertechnik-AG der Gartenschule hat die drei Modelle am Dienstag mit in die Volksbankzentrale gebracht. Das Roboter-Auto haben die Kinder eigens für das Treffen gefertigt, die anderen Modelle waren ihr Beitrag zum Wettbewerb "fünf Mal 500 Euro für Maßnahmen zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern", den die bei der städtischen Wirtschaftsförderung angesiedelte Wirtschaftsstiftung Südwest zum zehnten Mal ausgeschrieben hatte.

Immerhin 33 Schulen aller Schularten mit 41 Projekten aus der gesamten TechnologieRegion haben sich beworben, bilanzierte Wirtschaftsförderungs-Leiter Michael Kaiser, zugleich Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsstiftung, freudig. Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz war zum zweiten Mal Schirmherrin und hatte initiiert, dass die Siegerschulen sich und ihre Wettbewerbsbeiträge bei der Preisverleihung präsentieren. Die Grundschüler machten es mit ihren Modellen, die Jungen und Mädchen weiterführender Schulen der Umgebung mit Power-Points. Die Ideen reichten von Kulis aus dem 3-D-Drucker über den Bau geländegängiger Unimog-Modelle bis zu molekularbiologischer Forschung und Solar-Trinkwasseraufbereitung für Kairo. Alle Projekte lobte Luczak-Schwarz begeistert. -erg-

 
 

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