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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 23. Juni 2017

Klotz-Anlage: Keine wilden Tiere füttern

Ruderboot- und Landschaftssee der Günther-Klotz-Anlage drohen durch massives Füttern von Tauben, Fischen oder Nutrias umzukippen. Daher appelliert das Gartenbauamt nun mit Schildern, das Füttern wild lebender Tiere zu unterlassen.

Denn schon jetzt sei das biologische Gleichgewicht durch Brotreste oder Vogelfutter erheblich gestört. Was aktuell an der beginnenden starken Algenblüte zu erkennen sei. Die Algen nehmen dem Wasser Licht und Sauerstoff – was Tieren und Pflanzen wiederum die Luft abdreht. Das Gartenbauamt verdeutlicht: „Füttern bringt die Stadtnatur aus dem Gleichgewicht und tötet Tiere.“ Überzeugungsarbeit in Sachen „Fütterverzicht“ möchte die Stadt demnächst auch durch den KOD vor Ort leisten. -rie-

 
 

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