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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 22. September 2017

Tourismus: Historische Drais-Route

AUF DER DRAISINE startete Klaus Hoffmann mit Martin Hauge zur Erkundung der historischen Drais-Route. Neue Aufkleber sollen den Fahrraderfinder in der Fächerstadt sichtbarer machen. Foto: ONUK

AUF DER DRAISINE startete Klaus Hoffmann mit Martin Hauge zur Erkundung der historischen Drais-Route. Neue Aufkleber sollen den Fahrraderfinder in der Fächerstadt sichtbarer machen. Foto: ONUK

 

Aufkleber informieren über Leben von Fahrradpionier

Vor 200 Jahren reichte der in Karlsruhe geborene Fahrradpionier Karl Drais einen Patentantrag für seine Laufmaschine ein. Was 1817 als Erfindung des Fahrrads seinen Lauf nahm, wird 2017 in der Fächerstadt „Ganz schön Drais“ gefeiert. Seit einigen Tagen kleben deshalb an fünf historisch bedeutsamen Orten der Innenstadt Schilder auf dem Asphalt, die über das Leben von Drais und die mit ihm in Verbindung stehende Technikgeschichte informieren.

„Wir wollen die großen historischen Leistungen von Drais sichtbar machen“, erläutert Martin Hauge von der Initiative „Danke Karl Drais“, über die er auch einen 39 Stationen umfassenden Rundgang anbietet, buchbar bei stattreisen-karlsruhe.de. Fünf Punkte hiervon stellte Hauge nun im Kontext der Heimattage Baden-Württemberg der Öffentlichkeit vor. „Wir arbeiten daran, langfristig eine dauerhafte Sichtbarkeit von Karl Drais im Stadtbild hinzubekommen“  betonte Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruhe Tourismus GmbH, bei einem Pressetour.

Interessierte finden die Aufkleber auf dem Platz der Menschenrechte mit Blick zum Schloss, an der Ruine des Amalienschlösschens im Prinzengarten, am ehemaligen Standort des 1893 fertiggestellten Draisdenkmals in der Kriegsstraße neben der Parkhauseinfahrt zum ECE-Center, an der Ecke Zähringer-/Kreuzstraße und nicht zuletzt auf dem Festplatz vor dem Eingang zur Schwarzwaldhalle. -bea-

 
 

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