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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 20. Oktober 2017

Gemeinderat: Bedarfsgerechter Kita-Platz-Ausbau

GRÜNE fordern mehr kommunale Kapazitäten und die sind allgemein Teil der Planungen

Die städtische Bedarfsplanung zur Betreuung im Vorschulalter umfasst den Ausbau kommunaler Kita-Kapazitäten, einen Altersmix und bedarfsgerecht längere Zeiten.

Das hob die Verwaltung hervor und verwies auf Jugendhilfeausschuss wie Gemeinderat im November zur Vorstellung konkreter Projekte und einer Prognose bis 2027 als zunächst zufriedenstellende Antwort auf einen GRÜNE-Antrag. Renate Rastätter forderte damit: "Wir müssen jetzt massiv in den Ausbau gehen": Erweiterungslösungen und städtische Flächen für Neubauten seien dringend zu finden. Im Sinne der Eltern auch, weil die Plätze freier Träger viel teurer seien. Ohne die gehe es nicht, betonte Tom Høyem (FDP) - und: "Im Idealfall kostet Bildung nichts", aber das sei (noch) unrealistisch. "Unser Ziel muss sein", sagte Dr. Paul Schmidt (AfD), bei Beiträgen "gegen Null" zu tendieren. Yvette Melchien (SPD) unterstrich: "Wir müssen unsere Anstrengungen intensivieren." Auch freie Träger brauche es dazu, was Rastätter nicht in Frage gestellt wissen wollte. Für KULT erinnerte Max Braun, "dass wir stolz sein können, gute Arbeit geleistet haben". Genug qualifiziertes Personal zählte Jürgen Wenzel (FW) zu den großen Herausforderungen. Bettina Meier-Augenstein (CDU) plädierte dafür, "erst einmal zu schauen, ob man die eine oder andere Gruppe erweitern kann". Wenn die Kinder- zuletzt die Sterbezahlen übertrafen, sei das ja erfreulich. -mab-

 
 

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