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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 24. Februar 2017

Vogelgrippe: Kein weiterer Fall von H5N8

 

Auch die zuletzt ausgewertete Beprobung des Bestands eines Karlsruher Vogelparks verlief negativ. Gibt weiteren Anlass zur Hoffnung, dass der Vogelgrippevirus vom Typ H5N8 nicht weiter um sich griff.

Die Ärzte des dem Ordnungs- und Bürgeramt (OA) angegliederten städtischen Veterinäramts arbeiten so gewissenhaft wie seit jeher und vorgesehen weiter. Donnerstag erfolgte – dies wie das gesamte Prozedere in Abstimmung mit dem Landesministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz – noch eine Beprobung. Zwei weitere folgen im 14-Tages-Rhythmus.

Vorausgesetzt, dass nicht doch noch positive Befunde im intensiv untersuchten Bestand oder neue Verdachtsmomente / Erkrankungen auftreten, würde dies bedeuten, dass offiziell entwarnt werden kann. Hieße, dass der Beobachtungsbereich mit Fokus auf den fraglichen Vogelpark zum 17. und der Sperrbezirk eine Woche später, zum 24. März, wieder freigegeben werden können. Bislang waren nur sechs Trauerschwäne nachweislich betroffen. Dazu mussten sechs Hühner vorsorglich, ein Tier erwies sich als infiziert, wie ein Schwan (die Anderen waren schon verendet) eingeschläfert werden. Das Park-Geflügel mit Enten und Gänsen bleibt wie angestrebt leben, wenn die Tests negativ bleiben. Mehr Infos per OA-Hotline (133-3333) und auf karlsruhe.de/vogelgrippe. -mab-

 
 

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