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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 24. Februar 2017

Vorlesewettbewerb: Flüssig und gut betont

FREUDE AM LESEN: Karlsruher Sechstklässler zeigten ihr Können beim 57. Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Foto: Fränkle

FREUDE AM LESEN: Karlsruher Sechstklässler zeigten ihr Können beim 57. Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Foto: Fränkle

 

Wettbewerb kürt besten Vorleser der Stadt

Gebannt lauschte das Publikum in der vergangenen Woche beim Stadtentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs, als die 22 Sechstklässler aller Karlsruher Schulen im Literaturmuseum des Prinz-Max-Palais eine Kostprobe ihrer Vorlesekünste gaben.

Drei Minuten hatten sie in der ersten Runde Zeit, um aus ihren eigenen Büchern vorzulesen. Ob „Charlottes Traumpferd“ von Nele Neuhaus oder „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“ von John Boyne – die Bandbreite der ausgewählten Bücher war groß. In der zweiten Runde mussten sich die jungen Vorleser an einem unbekannten Text versuchen, nämlich einem Auszug aus „Knietzsche und das Hosentaschen-Orakel“ von Anja von Kampen.

Neben dem sicheren und flüssigen Lesen und einer sinngemäßen Betonung bewertete die fünfköpfige Jury ebenso die Aussprache und das Textverständnis der Teilnehmer. „Auch in diesem Jahr fiel die Entscheidung wieder besonders schwer“, verriet die Leiterin der Jugendbibliothek Ulrike Auer. Nach den Punkteauswertungen lagen drei der Schülerinnen und Schüler gleich auf. Erst nach dem Losentscheid qualifizierte sich Elisabeth Zinn vom Max-Planck-Gymnasium für den Bezirksentscheid im Frühjahr. -cri-

 
 

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