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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 8. Juni 2018

CSD: Diskriminierung entgegenwirken

FRIEDLICHER UND FRÖHLICHER ZUG: Menschen aus allen Generationen demonstrierten am Christopher Street Day in Karlsruhe für die Rechte von Schwulen, Lesben und Transsexuellen. Foto: Fränkle

FRIEDLICHER UND FRÖHLICHER ZUG: Menschen aus allen Generationen demonstrierten am Christopher Street Day in Karlsruhe für die Rechte von Schwulen, Lesben und Transsexuellen. Foto: Fränkle

 

Mehr als 2000 Menschen zogen am vergangenen Samstag bei der Parade zum Christopher Street Day (CSD) in meist bunten, teils schrillen Kostümen durch die Innenstadt. Der CSD war in diesem Jahr nicht nur ein farbenfroher Aufmarsch, bei dem Schwule, Lesben und Transsexuelle auf ihre Anliegen aufmerksam machen.

Diejenigen, die mit Regenbogen-Fahnen durch die Innenstadt zogen, setzten auch eindeutig Zeichen gegen Diskriminierung und Verfolgung Homosexueller in anderen Ländern. In 70 Staaten werden Schwule und Lesben noch verfolgt, in 13 davon droht ihnen sogar die Todesstrafe. „Verliebt, verlobt, verfolgt“, lautete denn auch das Motto des gesamten Tages, an dessen Vorabend ein trinationales Treffen von Aktivisten aus Nancy, Krasnodar und Karlsruhe auf dem Programm stand. -trö-

 
 

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