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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 16. November 2018

Kriegsgräberfürsorge: Für Frieden und Versöhnung

IM UMFELD DES LUDWIGPLATZES sammelten Karlsruher Prominente für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Foto: Fränkle

IM UMFELD DES LUDWIGPLATZES sammelten Karlsruher Prominente für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Foto: Fränkle

 

Die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge haben auch dieses Jahr wieder Prominente wie Regierungspräsidentin Nicolette Kressel, Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, Kulturdezernent Dr. Albert Käuflein sowie Mitglieder des Gemeinderates unterstützt.

Der Volksbund, zu 75 Prozent aus Spenden und Beiträgen finanziert, pflegt 833 Kriegsgräberstätten von etwa 2,7 Millionen Toten in 46 Staaten. Zweite Säule ist die Friedens- und Versöhnungsarbeit etwa in Workcamps. Deshalb wurde die Jugendbegegnungsstätte in Niederbronn les Bains gerade um die doppelte Bettenzahl erweitert. -cal-

 
 

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