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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 23. Februar 2018

Karlsruher Gespräche: Die künstlich intelligente Stadt

Stadtentwicklung für die Smart City / 22. Karlsruher Gespräche vom 2. bis 4. März

Um Wege in die (künstlich-) intelligente Stadt geht es bei den 22. Karlsruher Gesprächen vom 2. bis zum 4. März am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ausgehend von der fortschreitenden Digitalisierung, die in vielen Bereichen von Verwaltung, Wirtschaft und Stadtgesellschaft einen Wandel zur Folge hat, sowie der großen Herausforderung für Städte, die Bedürfnisse ihrer Bewohner bestmöglich erfüllen zu können, stehen bei dem Symposium technologiegestützte Zukunftskonzepte im Blickfeld.

Unter dem Begriff „Smart City“ beleuchten internationale Expertinnen und Experten die intelligente Stadt kontrovers und interdisziplinär. Welche Möglichkeiten erwachsen durch den digitalen Wandel in Bezug auf unsere Mobilität, unsere Energieversorgung und unsere Lebensqualität? Welche Gefahren können sich durch die weitreichende Digitalisierung ergeben – etwa im Datenschutz, der zunehmenden Überwachung und der höheren Anfälligkeit für Cyberattacken? Wie können Städte ihren Aufgaben gerecht werden, Sicherheit, Geborgenheit und Identität zu bieten und neben dem digitalen Wandel die sozialen Probleme nicht außer Acht zu lassen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Symposiums, das begleitet wird  von kulturellen Veranstaltungen wie der Filmnacht in Kooperation mit ARTE und dem Filmtheater Schauburg.

Gemeinsam mit dem Badischen Staatstheater ist ein Theaterstück und eine Lesung geplant. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe beteiligt sich mit einem Filmbeitrag. Die Karlsruher Gespräche werden von der L-Bank als neue Unterstützerin sowie von der Stadt Karlsruhe gefördert. Bürgermeister Dr. Albert Käuflein spricht bei der Eröffnung der Veranstaltung. Infos zu Programm und Anmeldung gibt es online unter www.zak.kit.edu oder über das Info-Telefon unter der Rufnummer 0721/608-44384. -bea-

 
 

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