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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 23. Februar 2018

Kultur: Hauptrolle für Skulptur

ZUM SCHREIEN KOMISCH finden die beiden schadenfrohen Gesellen, dass Tassen und Teller ein Eigenleben zu führen scheinen, Kaffeekanne und Milchspender ein Tänzchen wagen. Foto: Fränkle

ZUM SCHREIEN KOMISCH finden die beiden schadenfrohen Gesellen, dass Tassen und Teller ein Eigenleben zu führen scheinen, Kaffeekanne und Milchspender ein Tänzchen wagen. Foto: Fränkle

DIE ART macht Karlsruhe zum Treffpunkt der internationalen Kunstszene. Foto: Fränkle

DIE ART macht Karlsruhe zum Treffpunkt der internationalen Kunstszene. Foto: Fränkle

 

art Karlsruhe verwandelt Messe in Kunstlandschaft

Die art Karlsruhe zeigt, was sie hat und ausmacht - zahlreiche One-Artist-Shows, großzügige Skulpturenplätze sowie exklusive Sonderausstellungen wie die der Sammlung Frieder Burda sind Erfolgsgaranten der Internationalen Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst. Noch bis Sonntag präsentieren sich unter dem Slogan „Kunst. Raum. Emotion.“ 215 Galerien aus 15 Ländern in den vier Karlsruher Messehallen.

Während es Skulpturen als Handelsware schwerer haben als Bilder und in anderen Schauen ein Schattendasein fristen, machen sie Karlsruhe unverwechselbar. Und dieses Mal kommt ihnen gar eine Hautrolle zu: Heute um 17 Uhr wird im ARTIMA art Forum in der dm-arena erstmals der beste Skulpturenplatz der art Karlsruhe ausgezeichnet - neben dem Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift sowie dem art Karlsruhe-Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe. "Wie wir zur Kunst kamen" erfährt Carl Friedrich Schröer heute um 13 Uhr von Dr. Söke Dinkla, Direktorin des Duisburger Wilhelm Lehmbruck Museums, sowie um 15 Uhr von documenta-Teilnehmerin Katharina Sieverding.

SWR2 sendet täglich live aus dem Foyer Ost. Bei den monopol-talks ist heute um 16.30 Uhr Henning Schaper (Burda Museum) zu Gast, morgen um 15 Uhr diskutieren art-Kurator Ewald Karl Schrade und Galerist Michael Schultz, wie es mit dem Galeriemodell weitergeht. Die art hat von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Das Tagesticket kostet 22 Euro, für zwei Tage zahlt man 30 Euro. Wer sparen will, nutzt ab 16 Uhr den Abendtarif zu 16 Euro. -maf-

 
 

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