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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 15. Februar 2019

Kultur Kompakt

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Kulturelles in Kürze

Mit "Glorious" erzählt Peter Quilter die wahre Geschichte der New Yorker Musikmäzenin Florence Foster Jenkins, die es als schlechteste Sängerin der Welt bis in die Carnegie Hall schaffte. Die Komödie um die selbsternannte Sopranistin, die sich munter durch die Gesangsliteratur quietschte, die Zuhörer zum Lachen brachte, aber auch ihre Herzen berührte, hat heute, 15. Februar, um 20 Uhr im K2 des Kammertheaters Premiere.

Historische Führungen gibt es im neuen Ständehaus am 16. Februar, 11 Uhr, kostenlos durch die Ausstellung "Politische Pionierinnen - Die ersten Frauen im badischen Landtag" sowie im Stadtmuseum (Eintritt vier, ermäßigt zwei Euro) am 17. Februar, 15 Uhr, und am 21. Februar, 17 Uhr, in der Schau "Karlsruhe und Elsass-Lothringen seit 1871 - Die wechselhafte Geschichte einer Nachbarschaft".

Die Städtische Galerie lädt für den 17. Februar, 15 bis 16 Uhr, zur "Skulpturenklempnerei" in der Kinderwerkstatt ein, parallel sind Interessierte in Natur und Landschaft "Mit Karl Weysser unterwegs" bei einer Führung und über "Dust and Trace" auf den vielschichtigen Papierarbeiten von Heinz Pelz gibt es Wesentliches am 21. Februar von 12.15 bis 12.45 Uhr. Ab 23. Februar läuft die Schau "Paris, Paris! Karlsruher Künstler an der Seine".

"Heimat und Fremde" heißt die Lesung mit Musik des Projektes "Text trifft Ton" am 21. Februar, 19 Uhr, in der Durlach Orgelfabrik, Amthausstraße 17. Andrea Sauermost und Mathias Tröndle präsentieren Gedichte und Texte von damals bis heute zu Flucht, Vertreibung, Leben in der Fremde, Identität und neuer Hoffnung. Für den musikalischen Ton sorgt Steffen Kinz (Gitarre und Gesang). Karten unter www.orgelfabrik-verein.de oder Telefon 0721/13202550.

Nordlichter
Das Meisterkonzert am 24, Februar, 19.30 Uhr, bringt im Konzerthaus die skandinavischen Komponisten Edvard Grieg (Norwegische Tänze), Carl Nielsen (Sinfonie Nr.2, "Die vier Temperamente") und Wilhelm Stenhammer zusammen. Dessen zweites Klavierkonzert in d-moll interpretiert der preisgekrönte Pianist und Komponist Niklas Svelöv (Foto:pr). -cal/maf-

 
 

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