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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 22. Februar 2019

Fußball: Derbys können Freude machen

Foto: Fränkle

Foto: Fränkle

 

In guter Tradition spielten kurz vor der Partie zwischen KSC und 1. FC Kaiserslautern vorigen Samstag im Wildpark auf einem Nebenplatz die Stadtmannschaften beherzt gegeneinander (unser Bild).

Kommunalpolitik und Verwaltung lebten vor, dass brisante Derbys friedlich, respekt- und freudvoll ablaufen können. Seit Jahrzehnten setzen städtische Akteure so ein Zeichen, wie es die OB von Karlsruhe und Kaiserslautern mit ihrem Appell zu Gewaltverzicht getan hatten. Stadtrat Detlef Hofmann führte die Karlsruher auf das Feld, das sie nach 1:0-Führung binnen Sekunden am Ende siegreich mit 4:2 verließen.

Später konnten die Gäste den gemeinsam verfolgten 1:0-Erfolg des FCK bejubeln, der das Beisammensein aber nicht trübte. Beim Empfang in der KSC-Clubgaststätte zwischen den Spielen begrüßte Sportbürgermeister Martin Lenz beide Stadtmannschaften. Mit dem Kaiserslauterer Stadtrat Jörg Harz war er sich einig, einen Weg zur Fortführung auch dann finden zu wollen, wenn die Vereine (KSC belegt Aufstiegsplatz) nächste Saison in verschiedenen Ligen spielen sollten. -red-/mab-

 
 

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