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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 3. Mai 2019

Azubis und Jubilare: Miteinander der Generationen

AUSGEZEICHNETE NACHWUCHSKRÄFTE ehrte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup unlängst im Rathaus. 65 Prozent schlossen mit den Noten „gut“ oder „sehr gut“ ab. Foto: Fränkle

AUSGEZEICHNETE NACHWUCHSKRÄFTE ehrte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup unlängst im Rathaus. 65 Prozent schlossen mit den Noten „gut“ oder „sehr gut“ ab. Foto: Fränkle

 

Ausbildungs- und Studienleistungen gewürdigt / Ehrung langjähriger Dienstjubiläen

„Willensstärke, Durchhaltevermögen und großes Interesse am Beruf“ bescheinigte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup den vielen Nachwuchskräften, die in diesem und im letzten Jahr ihre Ausbildung bei der Stadt mit guten oder sehr guten Noten abgeschlossen haben.

Insgesamt 65 Prozent aller Prüflinge schafften ein solch positives Ergebnis. Dies sei ein Indiz für die „erfolgreiche Arbeit nach innen und außen“, erklärte das Stadtoberhaupt, der die Leistungen unlängst im Rathaus auszeichnete. Die Geehrten erhielten neben einer Urkunde auch einen Buchgutschein im Wert von 40 Euro, die Besten unter ihnen noch ein kleines Präsent. Dazu zählten Lisa Karpstein und Maria-Dorothea Schaper, die im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit glänzten, Suzan Götz und Anastasia Manyrina, die ihre Ausbildung als praxisintegrierte Erziehrinnen mit sehr guter Leistung abschlossen sowie Carolin Alexander und Stefan Lamminger, die es im Bachelorstudiengang Public Management in die Top Ten ihres Jahrgangs schafften. „Wir brauchen „ihre Ideen, ihren Esprit und Ihren Elan“, gab Mentrup schließlich allen Anwesenden mit auf den Weg in ihre berufliche Zukunft.

Neben dem aufstrebenden Verwaltungsnachwuchs wurden jüngst auch Diejenigen geehrt, die der Stadt über viele Dienstjahre hinweg die Treue hielten. Rund 250 Jubilare kamen dazu in die Badnerlandhalle und ließen sich für 25, 40 oder sogar 50 Jahre Arbeit bei der Stadt Karlsruhe feiern. Zu letzteren gehörten auch Gabriele Ohlheiser und Bernd Müller, die 1968 ihren Dienst begannen und sich letztes Jahr in den Ruhestand verabschiedeten. „Die Jungen nehmen etwas von der Erfahrung der Alten mit“, betonte Personalratsvorsitzender Werner Pfitzner die Bedeutung der Altgedienten. Unterstützt wurde er dabei von OB Frank Mentrup, der in seiner Dankesrede zudem auf die „große Zusammengehörigkeit“ bei der Stadt verwies. -gem/cf-

 
 

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