Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt, Sprung zur Suchmaschine

Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 31. Mai 2019

Wirtschaftsspiegel: Zukunftsregion schärft Profil

LESESTOFF haben Bernd Gnann (Baden TV), OB Dr. Frank Mentrup, TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz und Michael Kaiser, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung (v. l.). Foto: Fränkle

LESESTOFF haben Bernd Gnann (Baden TV), OB Dr. Frank Mentrup, TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz und Michael Kaiser, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung (v. l.). Foto: Fränkle

 

TRK-Wirtschaftsspiegel 2019 erschienen / „Marke Arbeitgeber“ als Schwerpunkt

Um Fachkräfte ist ein regelrechter Wettbewerb entbrannt. Wer als Arbeitgeber punkten will, muss Interessenten moderne Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten bieten. Auch die Außendarstellung spielt nach Überzeugung von OB Dr. Frank Mentrup eine „wesentliche Rolle.“

Als Aufsichtsratsvorsitzender der TechnologieRegion (TRK) ist er trotz allem „ungebrochen optimistisch“, dass eine der innovativsten Regionen im Herzen Europas beim Werben um Spezialisten erfolgreich bleibt. „Marke Arbeitgeber“ lautet der Titel des Wirtschaftsspiegels, der jetzt in 62. Ausgabe vorliegt und ab kommendem Montag in allen Rathäusern, online oder direkt beim Herausgeber Baden TV erhältlich ist.

Das Magazin lässt Macher und Entscheider zu Wort kommen und beleuchtet neue, von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entwickelte Strategien zur Personalgewinnung. Wie die Stadt mit ihrer ämterübergreifenden IQ-Arbeitsweise (IQ = innovativ und quer) komplexe Zukunftsthemen voranbringt und Impulse gibt, erläutert Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz in ihrem Beitrag an verschiedenen IQ-Leitprojekten, darunter die Initiative karlsruhe.digital zur Stärkung des Digitalstandorts.

Die städtische Wirtschaftsförderung unterstützt die Bemühungen mit maßgeschneiderten Konzepten wie dem „Aktionsprogramm Handwerk“ zur gezielten Förderung lokalen Handwerks. Fachkräfte haben die Qual der Wahl und gewichten bei ihrer Entscheidung für einen neuen Arbeitgeber zunehmend mehr sogenannte weiche Standortfaktoren - die Publikation nimmt deshalb auch die Bereiche Digitalisierung, Energie, Mobilität sowie Freizeit genauer in den Blick.. –red-/-maf-

 
 

Zur Übersicht der Wochenausgabe