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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 5. Juli 2019

Soziales: Mitmachen bei „Wohnen für Hilfe“

HILFE STATT GELD ist das Prinzip der Wohnpartnerbörse, die OB Mentrup (rechts) als Schirmherr gerne unterstützt. Foto: Butz

HILFE STATT GELD ist das Prinzip der Wohnpartnerbörse, die OB Mentrup (rechts) als Schirmherr gerne unterstützt. Foto: Butz

 

Gute Erfahrungen macht die Seniorin Ingrid Matt mit „ihren“ Studenten. Sie beherbergt aktuell den Bauingenieur Mohammed Nabeel, der sich am KIT für den deutschen Arbeitsmarkt fit macht, über das Projekt „Wohnen für Hilfe“.

Paritätische Sozialdienste und Studierendenwerk ermöglichen es seit elf Jahren, Schirmherr ist OB Mentrup Er ermutigt, auch internationalen Studierenden eine Chance zu geben. Haben Ältere, Familien oder Menschen mit Behinderung ein Zimmer frei, können sie es monatlich gegen eine Stunde Hilfe (keine Pflege) pro Quadratmeter Wohnfläche vermieten, Nebenkosten sind zu zahlen. (www.paritaet-ka.de).

 
 

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