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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 5. Juli 2019

Sybelcentrum: Synchron gegen kalte Füße

HOCH DIE FÜSSE FÜR CHANCENGLEICHHEIT: Die Synchronschwimmerinnen des SSC werben in Ballett-Pose für die Spendenkampagne „Keine kalten Füße“. Foto: pr/Jürgen Rösner

HOCH DIE FÜSSE FÜR CHANCENGLEICHHEIT: Die Synchronschwimmerinnen des SSC werben in Ballett-Pose für die Spendenkampagne „Keine kalten Füße“. Foto: pr/Jürgen Rösner

 

Sommeraktion: Sybelcentrum wirbt in Freibädern um Spenden / Gartenfest am 12. Juli

Die Spendenkampagne „Keine kalten Füße“ (KKF) der Karlsruher Heimstiftung hat ihre Sommeraktion eingeläutet – und startete sie jetzt mit einem Foto der Synchronschwimmerinnen des Sport- und Schwimm Clubs Karlsruhe (SSC) im Fächerbad Karlsruhe.

Auch in diesem Jahr macht das Aktionsbündnis mit einem Infostand in den Karlsruher Freibädern Werbung für die gute Sache, informiert über die dringend notwendige Sanierung des Sybelcentrums für Kinder- und Jugendhilfen in der Südstadt und darüber, „wie jeder von uns helfen kann mit einer Geldspende, als ehrenamtliches Mitglied im „Aktionsbündnis“ oder als Botschafter im Familien- und Bekanntenkreis“, erklärte Martina Warth-Loos, Geschäftsführerin der Heimstiftung Karlsruhe. „Passend zur Jahreszeit kann man in den Bädern ‚Keine kalten Füße‘ – Badeschlappen gegen eine Spende bekommen oder mit etwas Glück als Preis beim KKF-Glücksrad gewinnen“, so KKF-Projektleiterin Anna Weißhaar.

Zu finden ist das KKF-Glücksrad an den Samstagen, 6. und 20. Juli im Freibad Rüppurr, am 27. Juli im Durlacher Turmbergbad und am 7. August im Rheinstrandbad Rappenwört. Weitere Informationen gibt es unter keine-kalten-fuesse.de/#news sowie auf facebook. Teil der Sommeraktion ist auch das traditionelle Sommerfest des Sybelcentrums am Freitag, den 12. Juli. Unter dem Motto „Aus alt mach neu“ lädt das Haus ab 14 Uhr letztmals vor der großen Renovierung zum gemeinsamen Feiern im Garten ein.

Bei den Führungen können sich Interessierte selbst ein Bild von der Arbeit des Sybelcentrums, aber auch dem baulichen Zustand des Hauses machen. Nur gemeinsam ließen sich „bestmögliche Startbedingungen für Kinder sowie Jugendliche in Karlsruhe erreichen“, ist Einrichtungsleiterin Eva Rühle überzeugt. –red-/-maf-

 
 

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