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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 30. August 2019

Ferienprogramm: Reisen ins Abenteuerland und Wasser marsch

Foto: Fränkle

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Foto: Fränkle

 

Auf dem Aktivspielplatz des Stadtjugendausschusses in der Günther-Klotz-Anlage reisen Kinder während der Sommerferien ins Abenteuerland. Sie konnten (dort) nach Lust und Laune spielen, forschen, kreativ sein und an Ausflügen teilnehmen.

Der Phantasie sind beim inklusiven Angebot des Jugendfreizeit- und Bildungswerks (jfbw) keine Grenzen gesetzt. Ein inspirierendes Umfeld nicht nur für experimentierfreudige kleine Abenteurer und deren geschulte Betreuungskräfte. Auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup verliebte sich beim Besuch vor Ort in die „totale Idylle“ und griff für den Bau kleiner Boote zum Einsatz bei der Alb-Rallye selbst zum Hammer. Im Abenteuerland tummelten sich eine Woche lang 19 Mädchen und Jungen zwischen acht und 14 Jahren, darunter sieben mit Behinderungen.

„Die Uhren ticken hier anders“, erklärte jfbw-Leiterin Irene Wiegand, alle nähmen aufeinander Rücksicht, das sei „schön zu sehen“. Die kleine Sommertour des Stadtoberhaupts, das unter anderem wie berichtet auch die Kinderspielstadt Karlopolis besuchte, war damit nicht zu Ende. Auch die Kinder- und Jugendhäuser Lohn-Lissen und Weiherstraße in Durlach, wo es bei einer Aktion „Wasser marsch“ hieß, erhielten oberbürgermeisterlichen Besuch. Tausende Kinder machen Ferien mit und ohne Koffer. Für viele Eltern ein wichtiger Anker, sämtliche Angebote sind mit Frühbetreuung buchbar. -red-

 
 

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